„Junge Politik und Tradition ideal verbunden!“
08.08.2010
Über eine rundum gelungene Veranstaltung mit der richtigen Mischung aus junger Politik, Diskussion und gemütlichem Beisammensein konnte sich der Willmeringer JU-Ortsvorsitzende Martin Rohse am vergangenen Sonntag freuen. Viele Willmeringer, Vertreter des JU-Kreisverbandes und der JU-Bezirksvorstandschaft sowie der Landkreis-Politik waren der Einladung zum mittlerweile traditionellen Spanferkelgrillen des Ortsverbandes gefolgt. So konnte Rohse im Willmeringer Schützenheim den CSU-Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier sowie den stellvertretenden Landrat und Bürgermeister Michael Dankerl begrüßen. Im Vorfeld des Spanferkelessens hatte der JU-Kreisausschuss auf Einladung des Vorsitzenden Dominik Hiebl im Schützenheim getagt und die weiteren politischen Aktivitäten im zweiten Kalenderhalbjahr geplant. „Ruhig wird es auch nach dem Landratswahlkampf in der JU im Landkreis nicht werden“, berichtete Dominik Hiebl. So steht beispielsweise mit dem deutsch-tschechischen Bandcontest der JU Bad Kötzting am Freitag bereits der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Stellvertretender JU-Bezirksvorsitzender Dr. Gerhard Hopp konnte die besten Wünsche des JU-Bezirksverbandes überbringen. Beim anschließenden Spanferkelessen hatten sich die Willmeringer JUler einmal mehr besonders ins Zeug gelegt und konnten nach stundenlanger Vorbereitung zu einem imposanten Grillabend laden. „Ich bin wirklich stolz auf euch!“, konnte sich Vorsitzender Martin Rohse zurecht zufrieden zeigen. Wie gut sich das Spanferkelessen mittlerweile etabliert hat, zeigte nicht nur die große Resonanz, sondern auch die erneute Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier, der bereits 2009 im Bundestagswahlkampf zu Gast gewesen war. Holmeier bedankte sich in seinem Grußwort für die hervorragende Unterstützung der JU in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre und ermunterte sie zu weiterem Engagement. „Ihr werdet auf Orts- und Kreisebene gebraucht!“, so Holmeier. Darüber hinaus ging er ausführlich auf die bundespolitische Situation ein. Für alle Anwesenden war daher sowohl in kulinarischer als auch politischer und gesellschaftlicher Hinsicht bestens gesorgt, sodass das Spanferkelessen der JU Willmering einmal mehr als voller Erfolg gelten kann und eine Fortsetzung in den kommenden Jahren wünschenwert ist.
JU Schönthal holt sich den Pokal zurück
26.06.2010
Nach einjähriger Abstinenz hat die JU Schönthal den Ludwig-Wallinger-Wanderpokal zurück nach Schönthal geholt. Mit einem klaren 8:5 Sieg setzte sich der Ortsverband gegen die JU-Kollegen vom Kreisverband Cham durch. Trotz der komfortablen Führung nach der ersten Halbzeit mussten die Schönthaler gegen Ende der zweiten Spielhälfte doch noch um ihren Sieg bangen.Bereits zum siebten Mal fand das traditionelle Fußballmatch in diesem Jahr statt. In bewährter Manier hatten der stellvertretende Kreisvorsitzende Stephan Thomas und der stellvertretende Bezirksvorsitzende Gerhard Hopp beide Teams zusammengestellt. Zur Pokalübergabe hatte sich prominenter Besuch angesagt. Nicht nur der Schönthaler Bürgermeister Ludwig Wallinger, sondern auch Waldmünchens Bürgermeister, Bezirkstagspräsident und Landratskandidat Franz Löffler gaben sich die Ehre.Abschließend dankte der JU Ortsvorsitzende Georg Dietl allen Spielern fürs Mitmachen. Stephan Thomas betonte in seiner Funktion als CSU Ortsvorsitzender besonders, dass sich das Fußballmatch in der Gemeinde Schönthal nun schon zur Tradition entwickelt habe. „Jede politische Organisation muss auch gesellschaftlich aktiv sein“, forderte Landratskandidat Franz Löffler. Die Junge Union lebe dies in vorbildlicher Weise vor. Ludwig Wallinger appellierte an die JU-Mitglieder, diese sportliche Tradition weiterzuführen. Dieses gesellschaftspolitische Engagement gelte es zu würdigen. Anschließend trafen sich die Teilnehmer zum geselligen Grillabend mit der Live-Übertragung des WM-Achtelfinales.
„727 Jahre Brautradition mit höchster Qualität“
04.06.2010
Fast 730 Jahre Braukunst und die stetige Weiterentwicklung eines regionalen Unternehmens standen im Mittelpunkt eines Informationsbesuches des JU-Kreisverbandes Cham um den Vorsitzenden Dominik Hiebl beim Rhaner Familienunternehmen „Rhaner Bräu“ in diesen Tagen. Neben den interessierten JUlern aus dem Landkreis Cham, zu denen sich auch Vertreter des JU-Kreisverbandes Schwandorf gesellten, konnte Firmeninhaber Dr. Alois Plössl auch den Bezirkstagspräsidenten und Waldmünchener Bürgermeister Franz Löffler zur Führung begrüßen. Löffler zeigte sich einmal mehr beeindruckt von der positiven Entwicklung der Brauerei, die sich mit Braukunst und stetiger technischer Weiterentwicklung weit über die Landkreisgrenzen hinaus einen Namen gemacht habe. „Rhaner Bräu ist eines der absoluten Vorzeigeunternehmen und Musterbeispiele für die Entwicklung im Landkreis Cham und steht für Wertschöpfung aus der Region und für die Region“, betonte Löffler. In einem umfassenden Vortrag und einer anschließenden Führung gab Dr. Plössl einen anschaulichen Einblick in über sieben Jahrhunderte Geschichte der ältesten Familienbrauerei in ganz Ostbayern, die zu den ältesten Brauereien der Welt zählt. So zählten bereits Kriegsherren, Minister oder sogar Bischöfe zu den Gästen der Brauereifamilie Bruckmayer, wie Plössl berichtete. Für die wirtschaftliche Entwicklung der Brauerei waren aber vor allem die vergangenen Jahre und Jahrzehnte prägend: So konnte sich „Rhaner Bräu“ als regionales Unternehmen mit Traditionsbewusstsein, unverfälschter Braukunst und gleichzeitig modernster Fertigung und höchster Qualität auf beeindruckende Art und Weise am Markt behaupten. Der Neubau einer Flaschenabfüllanlage und einer Logistikhalle oder die Umstellung der Wärmeversorgung der gesamten Brauerei mit regenerativen Energien sind nur wenige von zahlreichen Beispielen des stetigen Ausbaus des Unternehmens. Bei der eineinhalbstündigen Führung erhielten die JUler um den Vorsitzenden Dominik Hiebl einen intensiven Einblick in den aufwändigen Weg bis zur Fertigung der unterschiedlichen Biersorten, welche die Brauerei anbietet. Vom Kellerbier, die Panduren Weiße über den Maxi Bock bis hin zum Radler bietet Rhaner Bräu ein umfassendes Angebot für alle Geschmäcker. Mit einem „JU-Weißbierglas“ bedankten sich JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl und stv. JU-Bezirksvorsitzender Gerhard Hopp für die Führung und den Einblick bei Dr. Plössl, bevor der Besuch bei einer Bierprobe in geselliger Runde gemütlich ausklang.
Bildung und Europaregion sind zentrale Themen für den Landkreis Cham
31.05.2010
Zur Jahreshauptversammlung der Jungen Union im Landkreis Cham konnte der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl im Gasthof Baumgartner in Schorndorf neben den Delegierten der Ortsverbände auch den örtlichen Bundestagsangeordneten Karl Holmeier, den JU-Bezirksvorsitzenden Alexander Fischer und den CSU-Landrats-Kandidat Franz Löffler begrüßen.Zu Beginn seines Rechenschaftsberichtes ging der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl auf die Mitgliedszahlen ein und konnte dabei vermelden, dass der Altersdurchschnitt gesenkt werden konnte und dass sich auch immer mehr junge Frauen in der Jungen Union engagieren.In seinem Rechenschaftsbericht ging der JU-Kreisvorsitzende insbesondere auf das Thema Berufsschule ein, dass neben dem Thema Europaregion eines der zentralen Themen für die JU ist. Dominik Hiebl betonte, dass die Junge Union beim Thema Berufsschule eine klare Position vertrete, die man in Gesprächen mit den Bürgermeistern der Berufsschulstandorte, der Industrie-und Handelskammer (IHK), der Schülermitverantwortung und der Mittelstandsunion erarbeitet habe.Hiebl erläuterte noch einmal die zentralen Punkte der Initiative, bei der die Bildung von Clustern und eine stufenweise Zusammenlegung von Standorten im Fokus stehen. Neben einer schnellen Entscheidung bezüglich der organisatorischen und örtlichen Berufsschulstruktur mahnte Dominik Hiebl aber auch eine Verbesserung der Schülerbeförderung an, die in den Augen der Jungen Union noch ausbaufähig ist.Neben diesen zentralen Themen wurden Diskussionen, z. B. mit Sozialstaatsministerin Christine Hadertauer, der Senioren-Union und mit CSU-Ortsverbänden abgehalten. Darüber hinaus informierte sich die Junge Union bei verschiedenen Firmenbesuchen oder Informationsfahrten auch vor Ort.Im Anschluss legte die Schatzmeisterin Angelika Braun ihren Rechenschaftsbericht vor und die Kassenprüfer Christoph Servuschock und Mario Höcherl bescheinigten ihr eine korrekte Kassenprüfung, so dass die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde.Karl Holmeier sprach in seinem Grußwort über die aktuell wichtigsten Themen in Berlin und ging auf die Notwendigkeit der Griechenland-Hilfen und die Euro-Stabilisierung ein. Daneben ging er noch auf einige Themen im Verkehrsausschuss, dem Holmeier angehört, ein. Dort seien derzeit Beratungen im Gange, das Alter zum Führerscheinerwerb für Mopeds und Traktoren herab zu setzen. Karl Holmeier dankte den Mitgliedern der Jungen Union für ihre Unterstützung im Bundestags-Wahlkampf und ihre konstruktive Arbeit auf Landkreis-Ebene. Der Bezirkstagspräsident und CSU-Landrats-Kandidat Franz Löffler stellte insbesondere die Themen Bildung und Europa-Region in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Genau so wie für die Junge Union sei für ihn Bildung das Top-Thema der Zukunft und berufliche Bildung die Grundlage einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Landkreises. Zur Europa-Region, die die Oberpfalz, Niederbayern, Südböhmen, Westböhmen und Oberösterreich umfassen soll, sagte Löffler: „Wir sollten dieses Projekt schnellstmöglich auf den Weg bringen.“ Die Region stelle mit fünf Millionen Einwohnern einenbedeutenden Wirtschaftsraum dar und ist auch für die zukünftige Förderkulisse von immenser Bedeutung für den Landkreis Cham.Zum Abschluss überreichte die Junge Union Franz Löffler Arbeitshandschuhe und eine Bohrmaschine um die „dicken Bretter“ bohren zu können, die ein neugewählter Landrat nach seiner Wahl anpacken muss.
Mittelstandsunion und JU luden zur Besichtigung des Deschlberg-Tunnels bei Furth im Wald
21.05.2010
Eine ganz besondere Baustelle stand in diesen Tagen im Mittelpunkt eines Informations- und Besichtigungsbesuches, zu dem die Kreisverbände der Mittelstandsunion sowie der JU um die Vorsitzenden Ingrid Weindl sen. und Dominik Hiebl gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Franz Löffler geladen hatten. Zu Beginn informierte Bauoberrat Robert Bayerstorfer über die gesamten Baumaßnahmen an der Further „Südumgehung“ als eine von einer Vielzahl an aktuellen Straßenbauprojekten im Landkreis Cham. So sind derzeit Maßnahmen an Bundesstraßen in einer Größenordnung von fast 200 Mio. € in Planung. Im Anschluss an die fachliche Einstimmung konnten sich die knapp 30 Interessierten auf der Baustelle des so genannten Deschlberg-Tunnels – einem von lediglich drei bergmännischen Tunneln in der gesamten Oberpfalz – selbst hautnah einen Eindruck von den aufwändigen Bauarbeiten an der Runnelröhre machen. Bezirkstagspräsident Löffler zeigte sich beeindruckt von der Präzision und der hohen Disziplin, mit der rund um die Uhr gearbeitet werde. Allein die Baukosten des Deschlbergtunnels belaufen sich auf ca. 19. Mio. €, informierte Bauoberrat Bayerstorfer die Besucher. Darüber hinaus erläuterte Bayerstorfer die technischen Besonderheiten des Tunnelbauwerkes und die Vorgehensweise der österreichischen Tunnelbauspezialisten der Firma Jäger. So wird der überwiegende Teil des Tunnels im Sprengvortrieb aus dem Berg herausgebrochen. Nach Fertigstellung des Rohbaus werden noch ca. 4 Mio. € für die Betriebs- und Sicherheitstechnik (Beleuchtung, Belüftung, Videoüberwachung, Notrufstationen usw.) ausgegeben. Die Besucher um die Kreisvorsitzenden Ingrid Weindl und Dominik Hiebl sowie Bezirkstagspräsident Fran Löffler zeigten sich begeistert von den Baufortschritten der Further „Südumgehung“ und deren weiterer Bauabschnitte. Im Anschluss an die Ortsbesichtigung klang der Informationsbesuch bei gemütlichem Beisammensein in Furth im Wald aus.
Marina Hecht neue JU-Ortsvorsitzende in Roding
07.05.2010
„Vor 13 Jahren bin ich auch hier hier gestanden, damals haben wir unsere Zeche noch mit Mark bezahlt“, erinnerte sich Stefan Schmidbauer an die Versammlung, bei der er 1997 an die Spitze des JU-Ortsverbandes gewählt wurde. „Seither ist viel geschehen“, zählte er die zahlreichen Aktionen auf, die vom Parteinachwuchs der JU gestartet wurden, sowohl auf gesellschaftlichem wie auch auf politischem Gebiet. Als „JU-Dino“ wollte Stefan Schmidbauer nicht mehr für den Vorsitz kandidieren, kündigte jedoch an, weiter politisch aktiv bleiben zu wollen. „Es waren viele schöne Momente, ich war stets mit Freude dabei“, betonte er. Er erinnerte an viele Veranstaltungen zu politischen, aber auch zu anderen Themen, an Fahrten und Besichtigungen. Zu einem Höhepunkt im Jahresablauf habe sich das Minigolfturnier entwickelt, das mit der JU Stamsried seit zwölf Jahren veranstaltet wird. Viele Jahre lockte das Johannifeuer der JU zahlreiche Besucher an den Rodinger Esper. Der Ortsverband wirkte mit bei der Leitbildentwicklung für die Stadt Roding , veranstaltete acht Mal ein Open-Air-Kino am Rodinger Marktplatz und schuf einen behindertengerechten Zugang zur Heilbrünnlkirche. Für die Zukunft kündigte der scheidende Vorsitzende an, er werde auch weiterhin politisch aktiv bleiben. Einzig die JU sei eine starke politische Nachwuchsorganisation in Roding, bei den anderen Arbeitsgemeinschaften im Stadtrat vermisse er den politischen Nachwuchs. „Jetzt wird einen Gang höher geschaltet“, und kündigte eine tatkräftige und pfiffige neue Vorstandschaft an. Der Kassenbericht wurde vorgetragen die Kasse wurde geprüft und in Ordnung befunden. „Es ist wichtig für den Stadtrat, dass dort auch junge Leute vertreten sind, er sollte ein gesellschaftlicher Spiegel sein. Besonders die Generationengerechtigkeit werde eine neue, große Herausforderung. Die JU habe in all den Jahren tolle Arbeit geleistet“, hob Bürgermeister Reichold hervor. Sie habe es auch verstanden, junge Leute zu motivieren, sich einzumischen und ihre Meinung offen zu vertreten. „Wir wollen miteinander Zukunft gestalten“, so der CSU-Ortsvorsitzende Richard Seidl. Stephan Thomas, stellvertretender Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Cham, betonte, die JU Roding habe viele Facetten der JU-Arbeit erfüllt, gute Sachpolitik geleistet und sich auch durchaus als streitbar erwiesen. Nachdem Entlastung erteilt war, leiteten Stephan Thomas und Gerhard Hopp die Neuwahlen, die reibungslos von statten gingen. Marina Hecht bedankte sich für das in sie gesetzte Vertrauen und betonte, die JU wolle jungen Leuten eine Chance geben, sich einzumischen und ihre Umgebung mit zu gestalten.
JU ist gegen Quotenregelungen in der CSU
17.03.2010
Die Junge Union im Landkreis Cham spricht sich gegen die von der Frauen Union geforderte Frauenquote bei der Besetzung von CSU-Gremien aus.„Quoten jedweder Art sind nicht im Sinne einer modernen Parteiarbeit und widersprechen der Demokratie. Darüber hinaus wird durch eine Quotenregelung eine falsche Botschaft vermittelt. Geschlecht darf Qualifizierung nicht ersetzen! Entscheidend muss die Qualifikation für politische Ämter sein, nicht das Geschlecht, das Alter oder die Herkunft der jeweiligen Person!“, so der Chamer JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl. Die JU-Kreisgeschäftsführerin und Arnschwanger JU-Ortsvorsitzende Ingrid Weindl warnt davor, dass sich bei Einführung einer Quote alle Frauen in Führungspositionen automatisch dem Vorwurf ausgesetzt sehen würden, sich nur über eine Quotenregelung durchgesetzt zu haben. Das würde den engagierten Frauen nicht gerecht und würde zudem schädlich sein für diese, da man sie als "Quotenfrauen" abqualifizieren könnte. Stattdessen müsse gelten: Wer in der Politik was werden will, müsse sich durchsetzen - egal ob Mann oder Frau. Der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Gerhard Hopp stellt heraus, dass die CSU als moderne Volkspartei möglichst vielen Gruppen unserer Gesellschaft eine politische Heimat bieten müsse und es daher für die Junge Union das erklärte Ziel sei Frauen für die Politik der CSU zu begeistern, die CSU weiblicher zu machen und Frauen verstärkt für die Parteiarbeit zu gewinnen. Weiter erklärt die Junge Union im Landkreis Cham, dass diesbzgl. in den vergangenen Jahren einiges erreicht wurde, es allerdings unbestritten ist, dass insbesondere in den unteren Ebenen der Partei dringender Nachholbedarf bestehe. Die Junge Union fordert, dass anstelle der Quote eine konsequente Frauenförderung auf allen Ebenen der CSU mittels der bereits erfolgreichen Mentoringprogramme, die auszubauen seien, über Schulungen und speziell auf Frauen abgestimmter Mitgliedergewinnungsprogramme stattfinden solle. Wenn sich dadurch der Frauenanteil der CSU erhöhe, werde dies mittelfristig auch in den Führungsgremien der Partei abgebildet sein. Als Leitlinie solle gelten: Die CSU werde nicht automatisch nur dadurch für Frauen attraktiver, wenn sie mehr Frauen in Führungspositionen habe. Entscheidender sei, dass die CSU die richtige Frauenpolitik mache, mehr Themen anspreche die Frauen von heute bewegen und bei der Besetzung von Gremien, insbesondere der unteren Ebenen, verstärkt auf das Leistungsprinzip setze!
Oberpfalz muss Chancen als Europaregion jetzt nutzen!
28.01.2010
Wo steht die Oberpfalz mehr als fünf Jahre nach der EU-Osterweiterung und über 20 Jahre nach der Grenzöffnung? Wie sind unsere Zukunftschancen als europäische Region und welche Perspektiven bieten Initiativen wie die Europaregion Donau-Moldau für die Oberpfalz? Diese zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde, zu der der Arbeitskreis Europa auf Initiative des stv. JU-Bezirksvorsitzenden Gerhard Hopp in diesen Tagen in das Centrum Bavaria Bohemia nach Schönsee geladen hatte. Auch die Chamer und Schwandorfer JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl und Bettina Lohbauer sowie der Chamer ASP-Kreisvorsitzende Christoph Czakalla hatten zur Veranstaltung eingeladen. Mit dem Chamer IHK-Geschäftsführer und Leiter der Projektgruppe „Wir sind Europa!“ Richard Brunner konnte zudem ein kompetenter Referent gewonnen werden, der die Perspektiven der Oberpfalz als Teil einer Europaregion wie der geplanten Europaregion Donau-Moldau vorstellte. Thema Europaregion in Ostbayern jetzt gemeinsam voranbringen – Alleingänge bringen nichtsAls Region „mitten im Herzen Europas“ seien die Voraussetzungen ganz Ostbayerns gerade in grenzüberschreitender Perspektive herausragend, erläuterte Brunner in seinem Vortrag. Die Chancen, die eine Aufstellung als Europaregion gemeinsam mit den tschechischen und auch österreichischen Gebieten biete, müssten nun aber konsequent genutzt werden. „Hier spielen wir unsere gute Lage noch nicht optimal aus“, so der IHK-Geschäftsführer. Der Arbeitskreisvorsitzende Gerhard Hopp sowie der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl zeigten sich überzeugt, dass in dieser Frage großer Handlungsbedarf für die Oberpfalz vorhanden sei, um sich im Wettbewerb der Regionen in Europa behaupten zu können. „Wir müssen das Thema jetzt mit ganzer Kraft vorantreiben und die Oberpfalz als Teil einer starken Europaregion gemeinsam einbringen!“, so Hopp. „In Ostbayern können wir nur gemeinsam und mit Niederbayern in einer Europaregion stark sein. Alleingänge bringen uns nicht weiter“, zeigten sich die JUler überzeugt. Dies sei gerade im Hinblick auf die zukünftige Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung, die Außenwahrnehmung und die Positionierung der Oberpfalz von entscheidender Bedeutung, so die JUler. Daher will der JU-Bezirksverband diese Thematik in Zukunft noch stärker in Diskussionen einbringen. Vom CeBB als Leuchtturm der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit überzeugt Von einem überaus erfolgreichen Beispiel für grenzüberschreitende Initiativen konnten sich die Teilnehmer im Anschluss bei einer Führung und Vorstellung des Centrums Bavaria Bohemia Schönsee durch Geschäftsführer und Projektleiter Hans Eibauer, der den Verein Bavaria Bohemia e.V. sowie das Projekt mit initiiert hatte, überzeugen. Die JUler und ASP-Mitglieder zeigten sich beeindruckt von der Ausgestaltung des CeBB, das als Kulturdrehscheibe, Informationszentrum, Ansprech- und Kooperationspartner zwischen den bayerischen und tschechischen Nachbarregionen fungiert. „Die Projektleitung beim CeBB ist für mich und die insgesamt fünf Mitarbeiter ein Traumjob“, so Hans Eibauer. Mit 200 Terminen pro Jahr mit zahlreichen Informationsveranstaltungen, Ausstellungen, Konferenzen und Diskussionen, bei denen die tschechische Seite voll eingebunden ist, weist das seit 2006 bestehende und durch EU-Mittel geförderte Centrum eine beeindruckende Aktivität auf. „Für die Vertiefung der kulturellen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Böhmen ist das CeBB mit Projekten wie ´Kultur ohne Grenzen´ von herausragender Bedeutung“, stellte Arbeitskreisleiter Gerhard Hopp fest. Weitere Informationen zu den vielfältigen Aktivitäten in und um das CeBB sind unter www.bbkult.net abrufbar.
Junge Union und Senioren-Union trafen sich zum Meinungsaustausch
16.11.2010
Auf Einladung des Kreisvorsitzenden der Senioren-Union Günther Loibl und des JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl trafen sich die Mitglieder der beiden CSU-Arbeitsgemeinschaften im Gasthof Ödenturm in Chammünster, um über die Ursachen der zuletzt für die CSU schlechten Wahlergebnisse, über mögliche organisatorische Veränderungen innerhalb der Partei und über die Zukunft der Altersversorgung zu diskutieren. Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der Tätigkeiten der Senioren-Union durch Günther Loibl stellte der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl in einer kurzen Einführung einige gravierende gesellschaftliche Veränderungen in Bayern in den letzten Jahrzehnten vor und ging in einer kurzen Wahlanalyse auch auf mögliche Ursachen für das schlechte Abschneiden der CSU bei den Wahlen in den vergangenen Jahren ein. In der anschließenden Diskussion waren sich die beiden Arbeitsgemeinschaften einig, dass die CSU wieder glaubwürdiger Themen vertreten müsse und sich nicht zu sehr von Umfrageergebnissen in wahlfreien Zeiten abhängig machen solle. Der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Gerhard Hopp betonte, dass im Zuge der Ereignisse um die Landesbank viel Vertrauen verloren gegangen sei und dass dieses Vertrauen nur mit Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und konsequenter Sachpolitik wieder gewonnen werden kann. Darüber hinaus wurden auch Möglichkeiten erörtert, wie die Parteibasis in die innerparteiliche Entscheidungsfindung stärker einbezogen werden kann und über Instrumente wie Urwahl der Vorsitzenden, Mandatsträgerbeschränkungen, Abschaffung des Delegiertensystems auf Kreisebene und Mitgliederbefragungen diskutiert. Neben diesen parteispezifischen Themen stand auch das Thema Altersversorgung auf der Tagesordnung. In einer intensiv geführten Diskussion stellte sich schnell heraus dass es beiden Arbeitsgemeinschaften ein besonderes Anliegen ist, eine zukunftsfähige und nachhaltige Lösung zu finden, die allen Generationen gerecht wird und die nicht an kurzfristigen Wahlerfolgen ausgerichtet werden sollte. Die beiden Vorsitzenden Günther Loibl und Dominik Hiebl waren sich einig, dass eine Weiterentwicklung der Rentenversicherung und der Aufbau eines Kapitalstocks zwingend erforderlich sind um auch in Zukunft den Lebensstandard aller Generationen gewährleisten zu können. Zum Abschluss der gemeinsamen Kreisvorstandssitzung war man sich einig, an diese interessante Veranstaltung anknüpfen zu wollen, um auch in Zukunft Themen und Anliegen der unterschiedlichen Generationen zu diskutieren, die Standpunkte auszutauschen und um das gegenseitige Verständnis zu fördern. Daher vereinbarten die beiden Arbeitsgemeinschaften, dass man zukünftig noch enger zusammen arbeiten wolle und sich auch in regelmäßigen Abständen zum Meinungsaustausch treffen werde.
Junge Union stellt Konzept zur Zukunft der Berufsschule vor
25.11.2009
Die Junge Union im Landkreis Cham fühlt sich als Vertreter der jüngeren Generationen verpflichtet, sich bei dem wichtigen Thema "Zukünftige Ausrichtung der Berufsschule im Landkreis Cham" konstruktiv in die Diskussion einzubringen und einen Beitrag zu leisten, um den Landkreis Cham auch zukünftig attraktiv und lebenswert zu halten. Daher hat sich die Junge Union in den vergangenen Monaten intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt und nach Gesprächen mit Betroffenen und einer intensiven Beratung ein eigenständiges Konzept erarbeitet und beschlossen. Bei der Erarbeitung des Konzeptes waren für die Junge Union insbesondere folgende Punkte von besonderer Bedeutung: - Nachhaltigkeit - Finanzierbarkeit - Qualität des Unterrichts und qualitativ hochwertige Berufsschulstruktur - Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität - Generationengerechtigkeit Daher ist aus Sicht der Jungen Union - langfristig eine Zentralisierung der Berufsschule im Zentrum des Landkreises auf Grund der demographischen Entwicklung und einer dann mangelhaften Auslastung an den einzelnen Standorten unumgänglich.
- aus volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten eine sofortige Zentralisierung und der Neubau einer Berufsschule abzulehnen. Stattdessen sollte die Zentralisierung erst dann erfolgen, wenn die Schülerzahlen soweit gesunken sind, dass eine Auslastung aller Standorte nicht mehr gegeben und eine Zentralisierung in Cham ohne Neubau möglich ist.
- eine kurzfristige Reduzierung der Standorte erforderlich um die Berufsschule bis zur Zentralisierung optimal auszurichten und die Qualität der Ausbildung zu verbessern.
- eine Aufteilung der vorhandenen Ausbildungsberufe nach Clustern erforderlich um vorhandene Synergieeffekte zu nutzen. Diese Cluster müssen entsprechend der wirtschaftlichen Struktur des Landkreises und den Gegebenheiten der Berufsschulen auf die verbleibenden Standorte verteilt werden.
Als Junge Union schlagen wir daher eine 2-stufige-Vorgehensweise vor die im Konzept (Download siehe oben) näher beschrieben ist.
Junge Union lud ein zum Kamingespräch mit Klaus Hofbauer
22.11.2009
Zu einem Gedankenaustausch der besonderen Art luden die JU-Kreisverbände der Landkreise Schwandorf und Cham sowie der Chamer JU-Ortsverband gemeinsam in diesen Tagen in das Gasthaus Thamer-Bräu nach Rötz. Im Rahmen eines Kamingesprächs blickten die JUler gemeinsam mit dem im Oktober aus dem Bundestag ausgeschiedenen Klaus Hofbauer unter dem Motto „Elf Jahre Arbeit für den Bundeswahlkreis“ auf die vergangenen Jahre zurück. Neben vielen weiteren Bereichen konnte Hofbauer für ganz Ostbayern bei der europäischen Strukturpolitik und zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur deutliche Akzente setzen, so die JU-Kreisvorsitzenden Bettina Lohbauer und Dominik Hiebl sowie der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Gerhard Hopp in ihrem Rückblick. „Über 190 Millionen für den Bundesstraßenbau im Landkreis Cham sprechen für sich“, so Dominik Hiebl und Gerhard Hopp gemeinsam. Symbolisch verdeutlichten sie den Fortschritt mit einem Verkehrsteppich und zahlreichen Verkehrsschildern, die auf die Straßenneubauten hinwiesen. Zudem habe Hofbauer wie kaum ein anderer landkreisübergreifend das Gespräch mit der jüngeren Generation genutzt und beispielsweise ein Generationengespräch mit der JU initiiert. Des Weiteren nutzten die JUler die Gelegenheit, um mit Klaus Hofbauer über besondere Erlebnisse während seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter zu diskutieren. Besonders in Erinnerung ist Hofbauer beispielsweise noch eine gemeinsame Sitzung des Bundestages mit der französischen Nationalversammlung in Paris. „Das sind schon ganz besondere Erinnerungen, an die man gerne zurückdenkt“, so Hofbauer. Auch weitere Fragen wie „Wie ist Bundeskanzlerin Merkel persönlich?“ oder zum ehemaligen CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Friedrich Merz durften die JUler stellen. Im Mittelpunkt der weiteren Diskussion standen aber aktuelle politische Fragen sowie ein Blick nach vorne. Von der Zukunft der Oberpfalz als europäische Region in der erweiterten EU, der Wirtschafts- und Finanzkrise bis hin zu einer generationengerechten Rentenpolitik und der grundsätzlichen Ausrichtung der CSU wurden eine Vielzahl von Themen angesprochen. Zum Abschluss des Kamingesprächs waren sich alle JUler einig: „Dies war weniger der Abschluss als vielmehr der Beginn weiterer politischer Diskussionen mit Klaus Hofbauer“.
Junge Union im Gespräch mit der Mittelstandsunion
23.10.2009
Auf Einladung der MU-Kreisvorsitzenden Ingrid Weindl und des JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl trafen sich die Mitglieder der beiden CSU-Arbeitsgemeinschaften im Hotel Randsberger Hof in Cham um über die gegenwärtige Ausgangslage des Landkreises Cham und über die Zukunft der Berufsschule im Landkreis Cham zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch die MU-Kreisvorsitzende stellte der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl in einer kurzen Einführung die aktuelle Situation der Berufsschulen im Landkreis Cham und die wichtigsten Argumente für und gegen eine zentrale Berufsschule vor. Insbesondere ging der JU-Kreisvorsitzende darauf ein, dass der Landkreis Cham jedes Jahr ca. 700 Schüler mehr in andere Landkreise zur Beschulung schickt als in den Landkreis zur Beschulung kommen und dass dem Landkreis dadurch hohe Kosten für die Gastschulbeiträge entstehen. Dominik Hiebl betonte, dass insbesondere vor dem Hintergrund dass im Landkreis Cham die Zahl der Ausbildungsverhältnisse in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Landkreisen gestiegen ist, die derzeitige Situation nicht zufrieden stellend sein könne. Beide Arbeitsgemeinschaften waren sich einig, dass der Weg von A nach B genau soweit ist wie der Weg von B nach A und dass deshalb möglichst schnell eine gerechtere Verteilung der Berufsschüler innerhalb der Oberpfalz erfolgen muss. Der stv. Landrat Fritz Winklmann betonte dass diese Gespräche über die Regierung der Oberpfalz koordiniert werden müssen und auch auf den Landkreis Regen ausgeweitet werden sollten, da viele Schüler aus dem Landkreis Cham im Landkreis Regen beschult werden.In der anschließenden Diskussion stellte sich schnell heraus dass es beiden Arbeitsgemeinschaften ein besonderes Anliegen ist, eine zukunftsfähige und nachhaltige Lösung zu erarbeiten und nicht kurzfristig und überstürzt zu entscheiden. Ingrid Weindl und Dominik Hiebl betonten zum Abschluss, dass die Zielsetzung sein müsse ein tragfähiges Konzept zu erstellen, dass den unveränderlichen Rahmenbedingungen wie der demographischen Entwicklung ebenso gerecht wird wie den Bedürfnissen der Schüler und der Wirtschaft und vom gesamten Landkreis getragen werden kann.
Junge Union im Gespräch mit Wolfgang Ludwig und Sepp Pemmerl
23.09.2009
Die Junge Union hat ihre Gesprächsrunde mit verschiedenen Bürgermeistern des Landkreises fortgesetzt und sich diesmal mit dem Bad Kötztinger Bürgermeister Wolfgang Ludwig getroffen. An dem Gespräch im Gasthof Ödenturm in Chammünster nahm auch Sepp Pemmerl teil, der die CSU-Stadtratsfraktion in Bad Kötzting führt und selbst ein langjähriger JUler ist. Thema war mal wieder die Berufsschule. Einig war man sich dabei, dass die Berufsschulsituation mit ihrer Sprengelverteilung im ganzen Regierungsbezirk auf den Prüfstand gehöre und nicht nur im Landkreis. Gerne nahm die JU das Angebot an, noch im Oktober die Bad Kötztinger Berufsschule zu besichtigen und anschließend mit der gesamten CSU-Stadtratsfraktion zu diskutieren. Bei dem Treffen ging es aber auch um den Bürgerentscheid zur geplanten Nordspange, der die Wähler in Bad Kötzting am Tag der Bundestagswahl erwartet. Die Junge Union befürworte den Bau der Stadtumgehung und stelle sich somit auf die Seite des Kötztinger Stadtrats, betonte JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl. Die Maßnahme sei ein „sinnvolles und wirtschaftliches Projekt von regionaler Bedeutung“, so Hiebl. Es sei auch absolut richtig, dass sich die Bad Kötztinger JU in die öffentliche Diskussion eingeschaltet habe: „Wir Jungen müssen uns doch gerade bei solchen bedeutenden Projekten einmischen. Verwerflich wäre, sich nicht einzumischen.“
20 Stunden mit Karl Holmeier
12.08.2009
Mit einem kreativen Wahlkampf wollen die JU-Kreisverbände Schwandorf und Cham mit den Vorsitzenden Bettina Lohbauer und Dominik Hiebl im Bundestagswahlkampf den CSU-Direktkandidaten Karl Holmeier unterstützen. Dabei will man mit außergewöhnlichen Aktionen besonders die Bürgerinnen und Bürger erreichen die politisch weniger interessiert sind. Zwei Wochen vor den Bundestagswahlen mobilisierten die beiden JU-Kreisverbände am Samstag noch einmal alle Kräfte für die letzte Phase des Wahlkampfes. Ausgestatte mit den „Auf nach Berlin“-T-Shirts begleiteten 40 JU’ler der beiden Landkreise Karl Holmeier ab 8 Uhr morgens auf Veranstaltungen kreuz und quer durch den Bundeswahlkreis. Unter dem Motto „JU on Tour mit Karl Holmeier“ stand insbesondere das Gespräch und die Diskussion mit den Bürgern zur Bundestagswahl im Vordergrund. Als besonderes Highlight konnten die JU’ler den extra für den Wahlkampf gemieteten CSU-Bus zurückgreifen. Der Bus ist speziell für den Wahlkampf umgebaut. Der Bus ist so ausgestattet, dass innerhalb weniger Minuten ein Wahlkampfstand aufgebaut werden kann und aus der im Bus integrierten Schankanlage auch Bier und nichtalkoholische Getränke ausgeschenkt werden können.Bereits an der ersten Station der Tour auf dem Marktplatz in Schwandorf wurden die Möglichkeiten des Buses genutzt und die JU’ler unterstützten die Schwandorfer CSU bei ihrem Infostand. Ausgestattet mit Flyern und weiterem Informationsmaterial machten die Nachwuchspolitiker auf die anstehenden Wahlen aufmerksam und hatten schon zu früher Stunde die eine oder andere inhaltliche Diskussion zu bestehen. Im Anschluss ging es dann mit dem Bus weiter nach Oberviechtach wo man den Kinderbasar der Frauen Union besuchte. Nach diesem kurzen Besuch stand dann auch in Oberviechtach der Straßenwahlkampf im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Karl Holmeier und dem JU-Listenkandidaten Michael Bihler informierten die JU’ler die interessierten Passanten über das Wahlprogramm der CSU. Nach einem kurzen Weißwurstfrühstück ging es dann in den Landkreis Cham nach Rossbach zur Eröffnung der Gewerbeschau. Auch dort nutzten die JU’ler die Gelegenheit mit den zahlreichen Besuchern ins Gespräch zu kommen und für eine hohe Wahlbeteiligung zu werben. Zum Abschluss des Straßenwahlkampfes an diesem Tag ging es dann nach Cham zum Regental-Center wo man mit einem Info-Stand und dem Getränkeausschank im Einsatz war.„So macht Wahlkampf Spaß“ resümierte Karl Holmeier angesichts des persönlichen Einsatzes der JU’ler aus den beiden Landkreisen. Der lange Wahlkampftag war damit aber noch lange nicht zu Ende, sondern ging in Neunburg vorm Wald weiter. Bei einer Besichtigung des dortigen Alten- und Pflegeheims Marienheim und einer anschließenden Diskussion mit der Leitung und dem Pflegepersonal informierte man sich über die Probleme und Herausforderungen in der Altenpflege. Insbesondere gab das Pflegepersonal Karl Holmeier mit auf den Weg sich für einen Bürokratie-Abbau im Pflegebereich einzusetzen. Nach dem Besuch in Neunburg vorm Wald führte der Weg dann in die Heimatgemeinde von Karl Holmeier nach Weiding. Nach einer kurzen Besichtigung der Schule und der Mustersporthalle stärkte man sich für den weiteren Verlauf des Abends. Als Nächstes machte die gemeinsame Wahlkampftour beim Kirwa in Wernberg-Köblitz Halt, um sich im Anschluss auf den Weg nach Bad Kötzting in den Club „Zinnober“ zu machen. Dort nutzte so mancher erstaunte Besucher die überraschende Gelegenheit um mit Karl Holmeier ins Gespräch zu kommen.Nach über 20 Stunden ging für alle Beteiligten der „JU on Tour mit Karl Holmeier“ ein ereignisreicher Wahlkampftag mit zahlreichen Aktionen und vielen zurückgelegten Kilometern zu Ende.
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