Christian Doleschal ist neuer JU-Bezirksvorsitzender

13.01.2012

Christian Doleschal (23) aus Brand, Lkr Tirschenreuth wurde bei der Bezirksversammlung in Schwarzenfeld mit 98% als Bezirksvorsitzender der JU Oberpfalz gewählt. Die Neuwahl war erforderlich geworden weil der bisherige Bezirksvorsitzende Alexander Fischer zurückgetreten war.  Die Chamer Delegierten und die JU-Landesvorsitzende Katrin Albsteiger gratulierten Christian Doleschal zu seiner Wahl.

Altenpfleger verdienen höchste Anerkennung

05.01.2012

Bereits traditionell stattete der Chamer JU-Ortsverband um den Vorsitzenden und JU-Landesvorstandsmitglied Dr. Gerhard Hopp in diesen Tagen dem Pflegestift „ProCurand“ einen Neujahrsbesuch mit echten Chamer Kampln ab. Freundlicherweise stellte die Bäckerei Hutterer die Kampl wie in den vergangenen Jahren erneut als Spende zur Verfügung. Dabei hatten die JU- Nachwuchspolitiker Gelegenheit, sich im Rahmen des Rundgangs durch das Gebäude einen Einblick in den Alltag sowie die aktuelle Entwicklung des Pflegestiftes zu verschaffen und mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus nutzten sie die Chance, um ausführlich mit Monika Loders von der Pflegedienstleitung zu diskutieren. Auch der Chamer JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl nahm am Informationsbesuch teil. Die JUler zeigten sich erfreut, dass das Pflegestift ProCurand als „Treffpunkt der Generationen“ in Form einer lebendigen Gemeinschaft von Senioren und denen, die ihnen verbunden sind, konzipiert worden ist. Monika Loders erläuterte im Gespräch, dass das Haus mit 74 Betten und einer beschützten Abteilung neueste Standards aufweise, was sich beispielsweise an freundlich und hell gestalteten Räumen zeige, die auch nach eigenen Vorstellungen eingerichtet werden können. Besonders beeindruckt zeigten sich die Nachwuchspolitiker vom Ausblick über die Stadt Cham, dem neu gestalteten Demenzgarten und sowie vom Wintergarten. Auch den umfangreiche Veranstaltungskalender des Hauses, der beispielsweise einen Christkindlmarkt oder Handwerksgruppen beinhaltet, lobten die Besucher. „Entspannte und gemütliche Geselligkeit zwischen den Generationen kann hier wirklich gelebt werden“, so Ortsvorsitzender Hopp. Das im vorvergangenen Jahr erschienene und bereits ausverkaufte Kochbuch „Mei Leibspeis“, an dem eine ganze Reihe von Heimbewohnerinnen und –bewohnern mitgewirkt hatten, sei ein herausragendes Beispiel, wie viel mit gemeinsamem Engagement erreicht werden könne. „Hier ist ein echtes Gemeinschaftsgefühl spürbar“, zollten die JUler der gesamten Belegschaft des Pflegestifts Respekt. Die herausragende Benotung mit 1,0, die bei einer kürzlichen MDK-Begutachtung vergeben wurde, bestätige die gute Arbeit der Mitarbeiter im Pflegeheim. Hierzu beglückwünschten die JUler die Heim- und die Pflegedienstleitung. Im Anschluss an die Überbringung von Chamer Kampln als Neujahrsgrüße an die Bewohner des Pflege-Stifts diskutierten die Nachwuchspolitiker die aktuelle Situation im Bereich der Altenpflege. „Qualifizierte Mitarbeiter sind hoch begehrt“, berichtete Pflegedienstleiterin Monika Loders. Gerade angesichts der demografischen Entwicklung müsse der Ausbildung und Qualifizierung von Pflegekräften noch größere Aufmerksamkeit und Zuspruch gewidmet werden, waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. „Der Beruf des Altenpflegers verdient allerhöchste Anerkennung!“, so Dr. Gerhard Hopp, der im JU-Landesvorstand seit kurzem den Fachbereich „Demografie“ federführend verantwortet. Im Pflegestift ProCurand befinden sich unter den Mitarbeitern derzeit sieben Auszubildende, konnte Pflegedienstleiterin Loders berichten. „Sowohl bei der Ausbildung als auch bei allen Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern legen wir größten Wert auf ein persönliches Verhältnis zu den Bewohnern“. „Hier geht es wirklich um den Menschen“, lobte JU-Kreisvorsitzender Hiebl. Auch weitere Themen wie die Auswirkungen des Wegfallens des Zivildienstes, die Belastungen durch Bürokratie sowie die Notwendigkeit von barrierefreien Zugängen zu Gebäuden wurden angesprochen. „Die Planung sowie der Bau von Gebäuden, Wohnungen und vor allem öffentlichen Einrichtungen, so dass sie von allen Menschen ohne fremde Hilfe genutzt werden können, muss stärker in den Mittelpunkt gestellt werden können“, stellten die jungen Kommunalpolitiker fest. Gerade angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels und der Alterung der Gesellschaft sei es notwendig, diesen Aspekt noch stärker zu beachten. Mit kleinen Maßnahmen könne man viel erreichen. In diesem Zusammenhang nahmen die JUler wichtige Anregungen mit und vereinbarten mit Pflegedienstleiterin Loders und Heimleiterin Beer, den engen Kontakt auch weiterhin zu halten und selbstverständlich auch im kommenden Jahr mit Chamer Kampl Neujahrsgrüße zu überbringen.

Gerhard Hopp in JU-Landesspitze gewählt

19.11.2011

Über ein hervorragendes und erfolgreiches Abschneiden bei den Neuwahlen des JU-Landesvorstandes, die an diesem Wochenende in Essenbach/Landshut stattfanden, kann sich der JU-Kreisverband Cham um den Vorsitzenden Dominik Hiebl freuen: Der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp aus Cham wurde mit dem besten Ergebnis (163 Stimmen) aller Kandidaten als Mitglied des JU-Landesvorstandes gewählt. Damit gehört Hopp ab sofort dem Spitzengremium der JU Bayern als mit etwa 30.000 Mitgliedern mit Abstand größtem politischen Jugendverband des Freistaats an. Die Schwerpunkte seiner Arbeit im JU-Landesvorstand will er auf die Entwicklung des Ländlichen Raums sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit legen. „Bei allen Herausforderungen haben auch die ländlich geprägten Gebiete wie auch der Landkreis Cham durchaus Perspektiven und Chancen, wie die positive Entwicklung unserer Region in den vergangenen Jahren zeigt.“, so Hopp. Für die Interessen der Region und der jüngeren Generation will er sich auf Landesebene in den kommenden Jahren einsetzen, so Hopp. Mit der ebenfalls neu gewählten JU-Landesvorsitzenden Katrin Poleschner will er eng zusammenarbeiten, kündigte er an. JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl zeigte sich überaus erfreut über das Ergebnis: „Für die Arbeit des Kreisverbandes ist der direkte Draht in die Landesspitze von großem Vorteil“, so Hiebl. Neben Gerhard Hopp wurde das bisherige JU-Landesvorstandsmitglied Dr. Andreas Gruber als Kassenprüfer des JU-Landesverbandes gewählt.

Junge Union diskutiert mit Markus Sackmann

11.11.2011

„Die Zukunft der CSU in Bayern und im Landkreis Cham“, lautete das Thema bei der letzten JU-Kreisausschusssitzung beim „Hofmark Bräu“ in Loifling. Als Gastredner und Diskussionspartner war Staatssekretär Markus Sackmann, CSU-Kreisvorsitzender und Mitglied des CSU-Parteivorstands, zu Gast. „Wir wollen die Themen aufgreifen, welche die Menschen bewegen und für die Zukunft unseres Landkreises von Bedeutung sind“, betonte er zu Beginn seines Referats. Als Beispiel führte er das neue Berufsschulkonzept an, welches richtungsweisend für die Zukunft des Landkreises ist. Als „sehr erfreulich“ bezeichnete er auch die Ergebnisse der Bundeswehrreform, bei der nach der Umsetzung in der Stadt Cham mehr Soldaten als vorher an dem Standort sein werden. Ebenso konnte der Standort Roding gesichert werden. Dies sei nicht zuletzt dem Einsatz der „Väter des Erfolgs“ Franz Löffler, Karl Holmeier und Markus Sackmann zu verdanken, die für den Erhalt der Bundeswehrstandorte gemeinsam an einem Strang zogen, stellte JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl heraus. Nachhaltige Finanz- und Haushaltspolitik als Anliegen der JU
Als weitere Herausforderung für die nahe Zukunft stehe nun die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen an, erläuterte Sackmann. Ein besonderes Anliegen war den JUlern die Fortführung einer nachhaltigen Haushalts- und Finanzpolitik. So hat Bayern seit Jahren einen ausgeglichen Haushalt ohne neue Schulden. Wie richtig dieser Weg ist, zeige die aktuelle Euro-Krise, war den JUlern wichtig: „An Europa sieht man, was passiert, wenn man sich nicht an strikte Haushaltsdisziplin hält.“, so die Nachwuchspolitiker. Nachhaltiges Wirtschaften sei gerade im Sinne der Generationengerechtigkeit von entscheidender Bedeutung für die weitere Entwicklung des Landes. „Als Vertreter der jüngeren Generation müssen wir ganz besonderen Wert darauf legen, dass die Belastungen in Zukunft noch zu schultern sind“, so die JUler in der Diskussion mit Markus Sackmann. Die Haushaltsdisziplin müsse daher beibehalten werden. So zeigten sich die JUler erfreut, dass angesichts der positiven Einnahmeentwicklung im nun anstehenden Doppelhaushalt 2012/2013 die Rückzahlung von Schulden möglich sein könnte. „Ohne die positive Entwicklung Bayerns wäre dies nicht denkbar“, so JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl. Den wirtschaftlichen Erfolg führte Staatssekretär Markus Sackmann dem Zusammenspiel von politischen Rahmenbedingungen, innovativen Unternehmen und tüchtigen Bürgern zu. Bayern sei deshalb für die Wirtschaft ein interessanter Investitions- und Produktionsstandort, weil die Infrastruktur so leistungsfähig sei. „Diesen Trumpf dürfen wir nicht aus der Hand geben. Hier dürfen wir nicht stehen bleiben“, Gerade in ländlichen Gebieten sind die Straßen die Lebensadern. Daher besitzt der kontinuierliche Ausbau der Verkehrswege, aber auch der Datenautobahn DSL, oberste Priorität. Auch wenn Bayern in Deutschland an der Spitze stehe, dürfe man sich damit allerdings nicht zufriedengeben: „Wir müssen vielmehr ständig nach vorne blicken und die Entwicklung vorantreiben.“ Bei der anschließenden Diskussion standen die anstehenden Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen und deren Vorbereitung im Vordergrund. Am Ende der Kreisausschusssitzung dankte der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl Staatssekretär Markus Sackmann für seine Ausführungen. Im Gegenzug lobte Markus Sackmann die anwesenden JU-Mitglieder für ihr Engagement, beispielsweise im Zug der Erarbeitung eines eigenständigen Berufsschulkonzeptes im vergangenen Jahr, und die hervorragende Zusammenarbeit.

„Regenerative Energien als Chance für den Landkreis“

15.10.2011

Ganz im Lichte der Energie-Debatte stand die Sitzung des JU Kreisausschusses am vergangenen Samstag in Arnschwang. Auf Einladung des JU-Ortsverbandes hatten sich die Delegierten diesmal in Arnschwang zusammengefunden, um über die Zukunftschancen des Landkreises bei der Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien zu beraten. Zum Einstieg in das Thema besichtige man die Anfang des Jahres fertiggestellte Biogasanlage der Biogas Arnschwang GmBH. Geschäftsführer Xaver Macht führte die rund 20 Delegierten über das Gelände der neuerrichten Anlage und ging dabei sowohl auf technische, als auch politische Herausforderung die solch ein Projekt berge, ein. Ausführlich erörterte Macht den Anwesenden auch auf die politischen und rechtlichen Begleitumstände beim Bau und der Nutzung von regenerativen Anlagen. Um den Energiewechsel wirklich zu vollziehen, bedürfe es der Initiative privater Investoren und regionaler Betreiber, konstatierte Macht. Die Politik habe hierbei bisher nicht die entsprechenden notwendigen Wegbereitungen geleistet. Auch ging er auf die Realisierbarkeit von Energiegewinnungsanlagen in Gemeindegebieten ein: „Die frühzeitige Bürgerbeteiligung ist bei der Umsetzung eines solchen Projekts das A und O“, so Macht. Nur so lasse sich eine gesellschaftliche Akzeptanz für derartige Projekte erreichen. Die eigentliche Sitzung des Kreisausschusses fand unter der Leitung von Kreisvorsitzendem Dominik Hiebl anschließend im Gasthof Brunner statt. Dabei konnten die Delegierten die gewonnen Eindrücke mit in die Debatte einfließen lassen. „Die Neuausrichtung der Energiepolitik birgt erhebliches Potential für den Flächenlandkreis Cham“, hielt Hiebl fest. Der Kreisausschuss zeigte sich zudem darin einig, dass dieses Potential nur bei interkommunaler Zusammenarbeit und frühzeitiger Bürgerbeteiligung realisierbar sein. Ausführlich wurde abschließend zudem der für die im November anstehende Landesversammlung geplante Leitantrag des JU-Landesvorstandes erörtert. Auch hierin wird der ländliche Raum und die Energiepolitik eine entscheidende Rolle spielen, stellte der Chamer stv. JU-Bezirksvorsitzende Gerhard Hopp, fest.

Junge Union diskutiert Berufsschulkonzept mit Kreisrat Markus Müller

04.09.2011

Nach dem der Kreistag vor einigen Wochen mit der Verabschiedung des von einer Arbeitsgruppe erarbeiteten Konzeptes für die Neuordnung der Berufsschulen im Landkreis Cham die Weichen für die Zukunft der Berufsschulen gestellt hat, hat sich auch der Kreisvorstand der Jungen Union mit dem verabschiedeten Konzept befasst.Nachdem sich die Junge Union von Beginn an mit der Thematik Berufsschule befasst hatte und im November 2010 ein eigenes Konzept für die Zukunft der Berufsschulen im Landkreis Cham vorgelegt hatte wurde die Thematik von der Jungen Union in den vergangenen Monaten mit großer Spannung verfolgt und immer wieder thematisiert. Auf Einladung des JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl stellte der Fraktionsvorsitzende der Hohenbogenliste und Kreisrat Markus Müller daher im Rahmen einer Kreisvorstandssitzung in Neukirchen b. Hl. Blut das Konzept vor und berichtete auch ausführlich über die von Landrat Franz Löffler und den Mitarbeitern des Landratsamts sehr gut organisierten Sitzungen der Arbeitsgruppe. In seinem Bericht stellte Markus Müller die sehr detaillierte Arbeit in den Arbeitsgruppensitzungen heraus und verschwieg auch nicht dass es teilweise kontroverse Diskussionen auszufechten galt und dass die Finanzierung des verabschiedeten Konzeptes machbar, aber schwierig ist. „Am Ende haben wir ein Konzept erarbeitet dass von allen Seiten mitgetragen wird und dass auch mit großer Mehrheit vom Kreistag verabschiedet wurde“, so das Fazit von Markus Müller am Ende seines Berichtes. In einem kurzen Vergleich des vom Kreistag verabschiedeten Konzeptes mit dem Konzept der Jungen Union stellte Dominik Hiebl heraus dass beide Teile in großen Bereichen deckungsgleich sind. Der JU-Kreisvorsitzende zeigte sich erfreut darüber, dass es der Arbeitsgruppe und dem Kreistag gelungen ist ein Konzept zu verabschieden dass von allen Seiten mitgetragen werden kann und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der Berufsschulen im Landkreis Cham sicherstellt. Der stv. JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp betonte noch, dass auf Landkreisebene auch in Zukunft ein derart offener Umgang mit schwierigen Themen wünschenswert sei. Zum Abschluss der Kreisvorstandssitzung bedankte sich Dominik Hiebl bei Markus Müller für seine Bereitschaft sich der Diskussion mit der Jungen Union zu stellen und überreichte ein kleines Präsent.

JU Cham auf Kanutour auf dem Regen zwischen Blaibach und Cham

14.08.2011

Über strahlenden Sonnenschein, heiße Temperaturen und gute Bedingungen konnten sich Mitglieder und Freunde des JU-Ortsverbandes Cham am vergangenen Wochenende freuen. Zum wiederholten Male hatte die Junge Union um den Vorsitzenden Dr. Gerhard Hopp zu ihrer bereits traditionellen Kanutour auf dem Regen geladen. Aufgrund der Wetterlage hatte die Kanutour kurzfristig von Samstag auf Sonntag verlegt werden müssen. Ausgehend von Blaibach und dem Kanuverleih Aquahema ging es sportlich Richtung Cham. Nach einer kurzen Zwischenstation in Miltach wurde in Chamerau beim Bäckerwirt Rast gemacht, bevor der „Endspurt“ nach Chameregg anstand. „Die herrliche Landschaft am Regen im Landkreis Cham ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, auch für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis. Unser Heimatlandkreis hat in touristischer Hinsicht viel zu bieten!“, stellte Hopp fest. Daher sind sich die JUler sicher, dass sie auch im kommenden Jahr erneut auf Entdeckungsreise per Kanu auf dem Regen gehen wollen.

Dr. Gerhard Hopp einstimmig für JU-Landesvorstand nominiert

07.08.2011

Über ein einstimmiges Votum des oberpfälzer JU-Bezirksausschusses konnten sich der Chamer stv. JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp und der JU-Kreisverband Cham in diesen Tagen freuen: Vom Vorstand des über 5.200 Mitglieder zählenden JU-Bezirksverbandes wurde er als Kandidat für den Vorstand des JU-Landesverbandes nominiert. Bei den im Herbst anstehenden Neuwahlen des JU-Landesvorstandes wird Hopp daher in der Nachfolge von Dr. Andreas Gruber als oberpfälzer Kandidat antreten. Der Chamer JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl zeigte sich zufrieden über die große Unterstützung im oberpfälzer Bezirksverband für die Kandidatur von Hopp für das höchste Führungsgremium der Jungen Union Bayern, welcher insgesamt über 30.000 Mitglieder angehören. „Die inhaltliche Arbeit der vergangenen Jahre zahlt sich aus“, so Hiebl. Hopp will insbesondere den Interessen der jüngeren Generation im ländlichen Raum und der ostbayerischen Grenzregionen eine starke Stimme verleihen und sich bei der Europapolitik in die Arbeit des JU-Landesvorstandes einbringen, kündigte er an. Neben Hopp wurden zudem Christian Doleschal (Landkreis Tirschenreuth) als Mitglied des JU-Bundesvorstandes, Stephan Oetzinger (Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab) als stv. JU-Landesvorsitzender sowie Matthias Beer (Landkreis Regensburg) als JU-Deutschlandrat nominiert.

Gregor Raab als JU-Vorsitzender bestätigt

10.07.2011

Gregor Raab heißt der alte und neue Ortsvorsitzende der Jungen Union Traitsching. Die Mitgliederversammlung in der Loiflinger Gaststätte „Zum Hofmark-Bräu“ bestätigte den 28-jährigen Gymnasiallehrer einstimmig in seinem Amt. In seinem Rechenschaftsbericht ließ der Vorsitzende noch einmal das vergangene Jahr Revue passieren. Die  JU Traitsching steht derzeit stabil bei 34 Mitgliedern. Zum Start des Schuljahres stellten die JU-Gemeinderäte Hinweistafeln, um die Autofahrer auf Schulkinder hinzuweisen. Ebenso organisierte der Ortsverband wieder einen Ausflug zum Gäubodenfest mit Besichtigung der Ostbayernschau. Als absoluten Höhepunkt des abgelaufenen Jahres nannte Raab aber die viertägige Brüssel-Fahrt mit Besichtigung der Europäischen Kommission und dem NATO-Hauptquartier. Auf Kreisebene beteiligte sich die JU Traitsching an einer Diskussion mit dem Sparkassenpräsident Theo Zellner. Der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl lobte den Ortsverband für seine Entwicklung in den vergangenen Jahren. Außerdem dankte er den Traitschingern für ihr großes Engagement im politischen als auch im gesellschaftlichen Bereich. Ferner stellte er das neue Berufsschulkonzept vor, welches in den kommenden Wochen im Kreistag ausführlich diskutiert werden soll. Bei der anschließenden Wahl der Vorstandschaft bestimmten die anwesenden Mitglieder den Sattelbogener Gregor Raab mit großer Mehrheit zum ersten Vorsitzenden des Ortsverbandes Traitsching. Zu seinen Stellvertretern wurden Dominik Scheitinger aus Siedling und der Sattelpeilnsteiner Michael Eckmann gewählt. Die Kasse führt weiterhin Daniel Marchl, wobei ihn Christian Bauer und Daniel Promesberger als Kassenprüfer beaufsichtigen werden. Als Schriftführer fungiert Matthias Tolks. Zu Beisitzern wurden Harald Scheitinger, Andreas Wanninger und Sebastian Wagner bestellt. Als Delegierte für die Kreisversammlung wurden Michael Eckmann, Harald Scheitinger, Dominik Scheitinger, Daniel Marchl und Andreas Wanninger bestimmt. Raab bedankte sich der für das ausgesprochene Vertrauen. Am Ende der Versammlung stellten die JU-Gemeinderäte Tolks und Raab die Arbeit des Gemeinderats vor. In den vergangen drei Jahren wurde der Schwerpunkt hauptsächlich auf die Bereiche Energieeinsparung und Infrastruktur sowie die Konsolidierung der Gemeindefinanzen gelegt. Der Kindergarten wurde im Rahmen des Konjunkturpakets II energetisch saniert. Über den Schulverband Wilting wird derzeit die Leonhard-Stettner-Schule renoviert. Das Freibad Sattelbogen wird seit heuer über die benachbarte Biogasanlage  mit Biowärme beheizt. Die Abwasserentsorgung wurde stetig vorangetrieben. Große Investitionen wurden in die Erschließung von Birnbrunn, Sattelpeilnstein, Sitzenberg und Tragenschwand getätigt. In Sattelbogen wird derzeit für die anstehenden Bauabschnitte die Kläranlage für 800.000 Euro umgebaut und erweitert. Zudem ist für das laufende Jahr für bauwillige Familien in Wilting die Ausweisung eines neuen Wohngebiets mit 21 Parzellen vorgesehen. Abschließend nannte der Ortsvorsitzende die anstehenden Termine. Neben einer Fahrt nach Straubing ist auch ein Ausflug nach Prag mit Besichtigung des Parlaments und der Deutschen Botschaft geplant.

JU-Kreisverband weiter stark in oberpfälzer JU-Spitze vertreten

16.07.2011

Über ein starkes Ergebnis bei den Neuwahlen des oberpfälzer JU-Bezirksvorstandes am Wochenende in Neumarkt konnte sich der Chamer JU-Kreisverband um den Vorsitzenden Dominik Hiebl freuen, da alle drei Chamer Kandidaten mit hervorragenden Ergebnissen gewählt wurden. So wurde Dr. Gerhard Hopp (Cham) mit dem zweitbesten Stimmenergebnis als stellvertretender Vorsitzender des etwa 5.400 Mitglieder zählenden Verbandes bestätigt. Auch Stephan Thomas (Schönthal) als Mitglied im Vorstand sowie Andreas Klier (Furth im Wald) als Ausschussmitglied schnitten bei den Wahlen überaus stark ab. „Unsere gute inhaltliche Arbeit der vergangenen Jahre zahlt sich aus!“, zeigte sich Hiebl zufrieden. Stellvertretender JU-Bezirksvorsitzender Hopp, der sich insbesondere mit den Themen Europa und Ländlicher Raum auseinandergesetzt hatte, zeigte sich ebenso wie Thomas und Klier hochmotiviert für die Aufgaben der kommenden Jahre: „Wir wollen gemeinsam mit dem JU-Bezirksvorsitzenden Alexander Fischer die Anliegen der jüngeren Generation mit starker Stimme auf Bezirks- und Landesebene vertreten und als Junge Union kritisch, aber konstruktiv Akzente setzen“, so die Nachwuchspolitiker. Bei der JU-Bezirksversammlung in Neumarkt hatten die JUler neben einer intensiven Antragsberatung zudem Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit dem Europaabgeordneten Manfred Weber, der Europaministerin Emilia Müller, dem JU-Landesvorsitzenden Stefan Müller sowie dem früheren Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Den Rückenwind und die Motivation der erfolgreichen Neuwahlen will die JU im Landkreis Cham nun mit in die kommenden Monate nehmen.

JU KV Cham mit Dr. Gerhard Hopp und Ingrid Weindl im CSU-Bezirksvorstand vertreten

09.07.2011

Auf einen überaus erfolgreichen CSU-Bezirksparteitag in Neutraubling am vergangenen Wochenende kann Junge Union im Landkreis Cham um den JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl zurückblicken: Deutlich Verjüngt, weiblicher und dynamisch präsentierte sich die neugewählte CSU-Bezirksvorstandschaft. Großen Anteil daran hat die Junge Union Oberpfalz, die erstmals mit 6 gewählten Mitgliedern im CSU-Bezirksvorstand vertreten ist. Dass mit Dr. Gerhard Hopp und mit Ingrid Weindl als Beisitzer, zwei der sechs JU-Vorstandsmitglieder aus der Jungen Union im Landkreis Cham führt der JU-Kreisvorsitzende auf die hervorragende Arbeit der letzten Jahren zurück.Neben den beiden JU-Vorstandsmitgliedern wurden mit Staatssekretär  Markus Sackmann (Roding) als stellvertretendem CSU-Bezirksvorsitzenden, Barbara Haimerl (Wald) als Schatzmeisterin sowie Markus Müller (Neukirchen b.Hl. Blut) als Beisitzer weitere Vertreter aus dem Landkreis Cham in den CSU-Bezirksvorstand gewählt.

JU-Kreisverbände Schwandorf und Cham auf Einladung von MdB Karl Holmeier zu Gast in Berlin

22.06. bis 25.06.2011

Politisch ereignisreiche Tage konnten die beiden JU-Kreisverbände Schwandorf und Cham um die Vorsitzenden Bettina Lohbauer und Dominik Hiebl vor kurzem im Rahmen einer Informations- und Bildungsfahrt nach Berlin auf Einladung des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier erleben. Nachdem der voll besetzte Reisebus bereits frühmorgens aufgebrochen war, erwartete die 50köpfige Reisegruppe aus dem Bundeswahlkreis Schwandorf/Cham in der Bundeshauptstadt bereits der erste Höhepunkt des insgesamt viertägigen Besuchs. Angekommen im Berliner Regierungsviertel standen nämlich ein Besuch sowie eine Führung im Bundeskanzleramt auf dem Programm. Im „Zentrum der Macht“ konnten die Nachwuchspolitiker bei einer Führung Eindrücke von den politischen Abläufen der Regierungszentrale gewinnen und sogar einen Blick in den Kabinettssaal werfen. Nach diesen intensiven politischen Eindrücken konnten sich die Besucher in den Räumlichkeiten der Bayerischen Landesvertretung in Berlin im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens stärken und sich über die Arbeit der bayerischen „Außenstelle“ in der Bundeshauptstadt informieren. Das interessante politische Informationsprogramm setzte sich auch in den nächsten Tagen fort. So nutzten die JUler bei einem Besuch in der Parteizentrale der CDU, dem Konrad-Adenauer-Haus, die Gelegenheit, um über das Verhältnis und die zukünftige Entwicklung beider Schwesterparteien sowie aktuelle Themen wie die Energiewende und die Eurokrise zu diskutieren.Ideal vorbereitet durch einen Besuch der Bundestagsausstellung im Deutschen Dom am Berliner Gendarmenmarkt machte sich die Besuchergruppe auf den Weg zum Reichstagsgebäude. Nach einer Führung durch das historisch bedeutenden Gebäudekomplexes und einer Besichtigung des Plenarsaals ließ es sich MdB Karl Holmeier nicht nehmen, die Gäste aus der Heimat persönlich zu begrüßen und zu begleiten. Welche aktuellen Themen beschäftigen die Bundespolitik? Wie sieht der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten im Parlament aus? Für diese und viele weitere Fragen stand MdB Karl Holmeier bei einer Diskussionsrunde und einem anschließenden gemeinsamen Abendessen ausführlich zur Verfügung. Zuvor hatte die Besuchergruppe die Gelegenheit, um bei einem Besuch der bekannten Reichstagskuppel den beeindruckenden Ausblick über die Bundeshauptstadt zu genießen. „Zu Recht ist das deutsche Parlament das meist besuchte der Welt“, resümierten die JUler beeindruckt. Neben dem politischen Programm, das unter anderem auch einen Besuch im Bundesrat vorsah, kam aber auch das kulturelle und gesellschaftliche Element nicht zu kurz. Geschichte, aktuelle Entwicklung und Sehenswürdigkeiten Berlins lernten die Besucher im Rahmen einer ausführlichen Stadtrundfahrt kennen. Der Potsdamer Platz mit dem Sony Center, ein Besuch des KaDeWE oder des Ku´Damms durften selbstverständlich auch nicht fehlen. Mit einer vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen konnten die Besucher schließlich die Heimreise in den Wahlkreis von MdB Karl Holmeier antreten.

JU-Kreisverband wählt neue Vorstandschaft - Dominik Hiebl als JU-Kreisvorsitzender bestätigt

15.04.2011

Über guten Besuch, interessante Diskussionen und einen harmonischen Veranstaltungsverlauf konnte sich JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl bei der Delegiertenversammlung mit Neuwahlen in diesen Tagen in Bad Kötzting freuen. Dazu konnte er auch den Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier sowie den stellvertretenden JU-Bezirksvorsitzenden Dr. Gerhard Hopp begrüßen.In seinem Grußwort bedankte sich Karl Holmeier im Namen des CSU-Kreisverbandes für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und ging auf aktuelle bundespolitische Entwicklung wie die Umwelt- und Energiepolitik ein. „Bringt euch engagiert in die Debatte ein, denn: Jetzt werden Weichen für die kommenden Jahrzehnte gestellt“, ermunterte MdB Holmeier die JUler. Stv. JU-Bezirksvorsitzender Dr. Gerhard Hopp stellte die Arbeit der Jungen Union auf Bezirks- und Landesebene vor und warb um Engagement. „Gerade bei Zukunftsthemen wie die Europaregion, Chancen Erneuerbarer Energien oder die Rentenpolitik wollen wir in Zukunft noch stärker als Sprachrohr der jüngeren Generation wahrgenommen werden!“, kündigte Hopp mit Blick auf die anstehenden JU-Neuwahlen in der Oberpfalz und in Bayern an. Zu Beginn seines Rechenschaftsberichts blickte der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl auf die vergangene Amtsperiode zurück und stellte heraus, dass die Junge Union auf die in den vergangen beiden Jahren geleistete Arbeit zu Recht stolz sein könne. Er betonte, dass es der Jungen Union auch in den vergangen beiden Jahren hervorragend sei gelungen sei ihr Motto "Politik und Spaß" in die Praxis umzusetzen. Hiebl zeigte noch einmal einige zentrale Themen der abgelaufenen Amtsperiode wie z.B. die Berufsschullandschaft im Landkreis Cham oder das Thema regenerative Energien, dass man vor Ort bei der Besichtigung einer Biogasanlage oder eines Blockheizkraftwerkes diskutiert hat auf. Ebenso betonte der JU-Kreisvorsitzende, dass es der Jungen Union ein Anliegen sei, Themen direkt mit den Betroffenen vor Ort zu diskutierten. Daher habe man auch das Thema Europaregion frühzeitig aufgegriffen und sich damit bei einer Veranstaltung im Centrum Bavaria Bohemia in Schönsee in einer gemeinsamen Diskussion gemeinsam mit dem AK Europa des JU-Bezirksverbandes mit der IHK auseinandergesetzt. Im Rahmen seines Rechenschaftsberichts ging Hiebl auf die aktuelle Entwicklung bei den Mitgliedern ein und zeigte die Herausforderungen auf, die sich für die Junge Union in den kommenden Jahren in manchen Bereichen durch das zunehmende Desinteresse, insbesondere der jüngeren Generationen, an Politik ergeben.Neben dem Rück- und Ausblick standen auch Ehrungen auf dem Programm: Mit Stefan Schmidbauer und Martin Rohse wurden zwei langjährige Ortsvorsitzende für ihre Arbeit geehrt. Darüber hinaus bedankte sich der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl bei der JU-Kreisgeschäftsführerin Ingrid Weindl und der Schatzmeisterin Angelika Braun für ihre Unterstützung. Ebenso wurden mit Martin Stoiber, Alexander Engl, Martin Kernbichl, Christian Wollinger, Christian Scheer und Mario Höcherl langjährige Mitglieder der Kreisvorstandschaft verabschiedet. Bei der anschließenden Wahl der neuen Kreisvorstandschaft wurde Dominik Hiebl einstimmig in seinem Amt als JU-Kreisvorsitzender bestätigt. Seine Stellvertreter sind Stephan Thomas, Ingrid Weindl, Tobias Weber und Sven Schmuderer. Schatzmeister wurde Matthias Schildbach, als Schriftführer fungieren Thomas Böhringer und Michael Brandl. Kassenprüfer sind Christoph Serwuschok und Martin Rohse. Als weitere Mitglieder der Kreisvorstandschaft wurden Benjamin Bögel, Evi Killermann, Maria Meierhofer, Michael Nachreiner, Florian Raab, Dominik Scheitinger, Maximilian Siegl, Jenny Stahlmann, Kathrin Winkler und Alois Zach gewählt. Dominik Hiebl bedankte sich zum Abschluss der harmonischen Veranstaltungen bei allen, die sich für ein Amt zur Verfügung stellten und versprach, dass die Junge Union auch in den kommenden Jahren aktiv und vernehmbar zum Erfolg der CSU beitragen wird! „Wir werden weiterhin kritisch, aber konstruktiv, am Ball bleiben und uns in der CSU einbringen“, versprach Hiebl.

Dr. Gerhard Hopp als JU-Ortsvorsitzender bestätigt

02.04.2011

„Politik kann auch Spaß machen!“, unter dieses Motto stellte der Chamer JU-Ortsvorsitzende Dr. Gerhard Hopp seinen Rechenschaftsbericht im Rahmen der Neuwahlen des Ortsverbandes der Kreisstadt am vergangenen Wochenende im Randsberger Hof. Zu den turnusgemäßen Neuwahlen konnte Hopp neben zahlreichen JU-Mitgliedern auch den CSU-Ortsvorsitzenden Jürgen Linhart, den CSU-Fraktionsvorsitzenden im Chamer Stadtrat Günther Lommer sowie Vertreter aus dem JU-Kreisverband begrüßen. Bei seinem Rückblick auf die vergangenen Monate konnte Hopp auf eine Mischung aus zahlreichen gesellschaftlichen und politischen Aktivitäten verweisen. So stand für die JUler eine gemeinsame Sitzung mit der CSU-Stadtratsfraktion, eine Diskussionsrunde mit BRK-Geschäftsführer Michael Daiminger zu den Auswirkungen des Wegfallens des Zivildienstes, eine Besichtigung des Europe-Direct Büros oder eine Vorstandssitzung zur Verkehrsinfrastruktur in Cham auf dem Programm. „Wir wollen uns aber nicht nur mit politischen Themen auseinandersetzen, sondern immer auch konstruktiv etwas beitragen und uns einbringen“, berichtete Hopp. Daher haben die Chamer JUler noch 2009 für das Tierheim in Cham gesammelt, weisen regelmäßig mit Plakataktionen zum Schuljahresbeginn auf erhöhte Rücksicht für ABC-Schützen hin und sind zu Jahresbeginn mittlerweile traditionell mit „Chamer Kampl“ der Bäckerei Hutterer zu Gast im Pflegestift „ProCurand“ in Cham. Auch am Luftballon-Wettfliegen der Grundschule in Windischbergerdorf beteiligten sich die JUler gerne, berichtete der Ortsvorsitzende. Bei den Landratswahlen im vergangenen Jahr hatte sich der Chamer Ortsverband mit Ideen und Veranstaltungen wie einer „Public Viewing-Aktion“ gemeinsam mit dem damaligen Landratskandidaten und heutigen Landrat Franz Löffler in der Wasserwirtschaft eingebracht. Bei aller politischer Aktivität kam aber vor allem das Gesellige nicht zu kurz. So sind das Neujahrsessen im Januar und die Kanutour im Juli mittlerweile fast schon zu Traditionen des Ortsverbandes geworden, ebenso wie gemeinsame Besuche des Chamer Volksfestes oder Ausflüge. Darüber hinaus lud die JU zum gemeinsamen Gokart-Fahren in Wackersdorf oder beteiligte sich an einer Landtagsfahrt mit Christkindlmarkt-Besuch, zu der CSU-Kreisvorsitzender und Staatssekretär Markus Sackmann im vergangenen Dezember geladen hatte. Politisch ist der JU-Ortsverband mit Dominik Hiebl als JU-Kreisvorsitzendem und Dr. Gerhard Hopp als stellvertretendem JU-Bezirksvorsitzenden auch überregional sehr gut vertreten. Bei Hiebl bedankte sich Hopp für die hervorragende Zusammenarbeit in vielen Veranstaltungen und Diskussionsrunden. „Als JU wollen wir kritisches und gleichzeitig konstruktives Sprachrohr der jüngeren Generation sowohl im Hinblick auf die CSU als auch die Kommunalpolitik sein“, stellte Hopp fest. Bei den anstehenden Neuwahlen unter Leitung des CSU-Ortsvorsitzenden Jürgen Linhart bewies der Verband seine große Geschlossenheit. So wurde Gerhard Hopp als Vorsitzender ebenso wie alle weiteren Vorschläge einstimmig gewählt. Dabei konnten vier Neumitglieder, die in den vergangenen Monaten in die Junge Union aufgenommen wurden, begrüßt und in die Vorstandschaft integriert werden und wurde die JU-Vorstandschaft jünger und weiblicher. Neben Matthias Schildbach und Dominik Hiebl unterstützt nun Kathrin Winkler den Vorsitzenden Hopp als Stellvertreterin. Das verantwortungsvolle Amt des Schatzmeisters übernahm erneut Christian Schuhbauer, dem Gerhard Hopp ganz besonders dankte. Als Schriftführerinnen wurden Marion Bauer und Birgit Baudrexl gewählt. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Markus Fuchs, Birgit Fuchs, Sabrina Vogl, Christian Groitl, Martin Stoiber sowie Benjamin Kerschberger. Nach Abschluss der problemlos verlaufenden Neuwahlen sprachen Jürgen Linhart und Günther Lommer den JUlerinnen und JUlern ihre Anerkennung aus. „Bei euch macht Politik wirklich Spaß“, stellte Lommer heraus. Gleichzeitig sprach er Gerhard Hopp seinen Respekt für die Hartnäckigkeit bei der Auseinandersetzung um einen tschechischsprachigen Internetauftritt der Stadt Cham aus. Die Sammelaktion und die sinnvolle Verwendung der 600 Euro für die Förderung von Aktivitäten mit Tschechien-Bezug des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham seien sehr positiv zu sehen. „Bleibt auch weiterhin so kritisch und gleichzeitig konstruktiv“, bat Lommer die Mitglieder des JU-Ortsverbandes. JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl nutzte die Gelegenheit, um die JUlerinnen und JUler auf eine im Juni anstehende Berlinfahrt auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier hinzuweisen und auf die Neuwahlen des JU-Kreisverbandes am 15. April in Bad Kötzting aufmerksam zu machen. „Ohne ein Team kann der Ortsvorsitzende allein nichts ausrichten. Danke für eure Mitarbeit und Unterstützung!“, bedankte sich der wiedergewählte Vorsitzende Gerhard Hopp zum Abschluss der Neuwahlen bei allen Anwesenden. Auch in Zukunft will die JU sowohl gesellschaftlich als auch politische aktiv bleiben. So konnte Hopp für den 24. Mai bereits eine geplante Besichtigung des Technologie Campus in Cham ankündigen.

Georg Dietl bleibt JU-Ortsvorsitzender

02.04.2011

Auch für die nächsten zwei Jahre kann der JU Ortsverband Schönthal auf eine schlagkräftige Führungsmannschaft setzen. Bei der Jahresversammlung im Generationenhaus in Hiltersried bestätigten die Mitglieder Georg Dietl in seinem Amt als erster Vorsitzender. Auf einem Rundgang durch das neu erbaute Generationenhaus erklärte Dietl den JU-Mitgliedern, mit welch enormer Eigenleistung das Projekt gestemmt worden sei. Nicht nur die Hiltersrieder Dorfgemeinschaft, sondern auch Vereine der Umgebung hätten hier eine Bleibe gefunden. In seinem Tätigkeitsbericht listete der Vorsitzende die Aktivitäten auf. So habe Bürgermeister Ludwig Wallinger über aktuelle Themen der Gemeinde informiert, wurde die Rhaner Brauerei besichtigt und die Bezirksversammlung in Nabburg besucht, wo Ex-Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg zum Thema Aussetzung der Wehrpflicht referierte. Traditionell maß der JU-Ortsverband im Juli im JU-Fußball mit dem Kreisverband Cham seine Kräfte. Spannend war am 4. Juli der erste Durchgang der Landratswahl, noch spannender die Stichwahl, die Franz Löffler mit einem denkbar knappen Vorsprung von 50,33 Prozent gewonnen hat. Im September habe man sich über die Ortsumgehung Schönthal genauer informiert. Mit der Aufnahme von Marco Bössl in den JU-Ortsverband konnte Dietl den Mitgliederstand auf 25 korrigieren, davon sind 16 Männer und neun Frauen. Zur Altersstruktur merkte er an, dass drei unter 20 Jahren sind, 15 zwischen 20 und 30 und bereits sieben über 30 Jahre. Mit 35 Jahren sei Schluss in der JU, das gelte in zwei Jahren auch für ihn. Eine Verjüngung der JU Schönthal sei unumgänglich. In einem Ausblick auf das laufende Jahr erinnerte er an das JU-Fußballspiel. Geplant sei eine Aktion mit der CSU und eine Gemeinderundfahrt mit dem Bürgermeister. Außerdem werde man das Schwarzachfest besuchen. Stellvertretender Kreisvorsitzender Stephan Thomas bezeichnete die Landratswahl als kräftezehrendstes Ereignis des vergangenen Jahres. Auf Sachebene habe man sich vor allem mit dem Thema Berufsschulstruktur im Landkreis auseinandergesetzt. Für Juni habe man eine Fahrt nach Berlin organisiert. Nach der reibungslosen Neuwahl dankte Dietl für das  Vertrauen.

Margarethe Mühlbauer im Amt bestätigt

01.04.2011

Im Café Kraus fand die Jahreshauptversammlung des JU-Ortsverbandes Rimbach/Thenried statt. Vorsitzende Margarete Mühlbauer hieß die Mitglieder willkommen. Sie entschuldigte die ferngebliebenen Vorsitzenden des CSU-Orts- und des JU-Kreisverbands, die wegen anderer Veranstaltungen verhindert waren. In ihrem Rechenschaftsbericht wies die Vorsitzende auf die Veranstaltungen hin, an denen die JU Rimbach-Thenried im vergangenen Jahr teilgenommen hat, wie z.B. die Wahlkampfveranstaltung des jetzigen Landrats Franz Löffler. Zudem hat die Junge Union das Dorfleben aktiv mitgestaltete. Wie bereits im Jahr zuvor wurde ein Sommerfest am Dorfplatz mit den Musikern „Two Chairmen“ abgehalten. Auch das Minigolfturnier im Zuge der Jugendfreizeit-Maßnahmen fand wieder statt mit großem Anklang. Über 20 Kinder und Jugendliche beteiligten sich daran und wurden nach dem sportlichen Teil der Veranstaltung mit Eis und Pizza belohnt. Nicht unerwähnt ließ Margarete Mühlbauer den Neujahrsempfang, der zusammen mit Hohenbogenbündnis, JU Arnschwang, Neukirchen und Furth im Wald ausgerichtet wurde, und bei dem Jung und Alt Fragen an den neu gewählten Landrat richten konnten. Nach dem Bericht über die Aktivitäten im vergangenen Jahr wurde noch den aufgrund der Altersgrenze ausscheidenden Mitgliedern, Michaela Riedl und Michael Wurm für ihr Engagement gedankt. Sie wurden entsprechend aus der JU verabschiedet. Bei den Neuwahlen wurden alle Kandidaten ohne Gegenstimmen gewählt. Mit dem Wunsch, dass sich in Zukunft mehr junge Leute trauen, in die Junge Union Rimbach-Thenried einzutreten, wurde die Sitzung geschlossen.

Andreas Klier bleibt Ortsvorsitzender in Furth im Wald

06.03.2011

Am Sonntag, den 06. März 2011, fanden sich die Mitglieder des Ortsverbandes der Jungen Union Furth im Wald im Kaminzimmer des Hotels Hohenbogen zur Jahreshauptversammlung ein. Vorstand Andreas Klier gab einen kurzen Rückblick über die politischen Ereignisse im Jahre 2010 und die Veranstaltungen des Further Ortsverbandes, wie unter Anderem der Neujahrsempfang der Ortsverbände Arnschwang, Eschlkam, Rimbach und Furth in Furth, der Besuch des politischen Aschermittwochs in Passau, die Übergabe einer Spende an die Chamer Tafel und der Schafkopflehrgang im Gasthaus Stangerl. Im Anschluss an den  Bericht der Kassenprüfer Ludwig Kreitl und Uli Dimpfl, sowie der Entlastung der alten Vorstandschaft erfolgten unter der Wahlleitung von JU-Kreisvorstand Dominik Hiebl die Neuwahlen mit folgendem Ergebnis: Andreas Klier wurde einstimmig im Amt des ersten Vorstrandes bestätigt. Als zweiter Vorstand steht ihm Andrea Lamecker zur Seite. Des Weiteren übernahm Tobias Ochsenmeier das Amt des Schatzmeisters und Matthias Buschek wiederum das des Schriftführers. Den Beisitz übernimmt Michael Igl. CSU-Vorsitzender Ludwig Kreitl und Uli Dimpfl konnten erneut für das Amt der Kassenprüfer geworben werden.Nach den Wahlen fand eine Ideensammlung zu möglichen Aktivitäten und diesjährigen Veranstaltungsthemen des Further Ortsverbandes statt. Einige konkrete Vorstellungen  wurden bereits ausgearbeitet. Für weitere Informationen: www.ju-furth.de

Theresa Eichstetter folgt Martin Rohse an der Spitze des Ortsverbandes Willmering

25.02.2011

Die Junge Union (JU) traf sich zur Jahresversammlung mit Neuwahlen im Gasthaus Wagner in Willmering. Als neue Ortsvorsitzende wurde Theresa Eichstetter gewählt. Der bisherige Vorsitzende Martin Rohse konnte aus Altersgründen nicht mehr kandidieren. Martin Rohse begrüßte unter anderem die zwei stellvertretenden Bürgermeister Gerhard Tischner und Hans Eichstetter, Gemeinderat Alfons Klostermeier, Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl sowie den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Gerhard Hopp. Schriftführerin Theresa Eichstetter verlas das Protokoll der Jahresversammlung 2010. Vorsitzender Martin Rohse berichtete von einem Mitgliederstand von 16 und vielen Aktivitäten. Dank sagte der Vorsitzende für die Unterstützung den drei Bürgermeistern, dem Kreisverband und dem Team der JU. Schatzmeister Michael Tischner trug die Einnahmen und Ausgaben vor. Die Kassenprüfer Gerhard Tischner und Andreas Plötz bestätigten beste Kassenführung. Die Neuwahlen unter Leitung des Kreisvorsitzenden erfolgten zügig. Neue Ortsvorsit-zende ist Theresa Eichstetter, Stellvertreter Sven Schmuderer, Viktoria Dankerl, Schatzmeisterin Stefanie Plötz, Schriftführerin Jenny Stahlmann, Stellvertreter Michael Nachreiner, Beisitzer Andrea Tischner, Johannes Bricha, Michael Paulus, Patrik Gschwendner, Kassenprüfer Gerhard Tischner, Hans Eichstetter, Delegierte zur Kreisdelegiertenversammlung Sven Schmuderer, Jenny Stahlmann, Michael Nachreiner. Kreisvorsitzender Dominik Hiebl wies auf die Kreisversammlung sowie eine Berlinfahrt hin. Stellvertretender Bürgermeister Gerhard Tischner lobte die aktive Arbeit. Hans Eichstetter bedankte sich als Vorsitzender der CSU für das Engagement der JU. Die neue Vorsitzende bedankte sich bei Martin Rohse für die Aktionen mit der JU Willmering.

Ingrid Weindl weiterhin JU-Ortsvorsitzende in Arnschwang

13.02.2011

Zur Jahresversammlung der JU waren auch der JU Kreisvorsitzende Dominik Hiebl und  CSU-Ortsvorsitzender Franz-Josef Schulenberg gekommen. Bei der fälligen Neuwahl wurde Ingrid Weindl erneut zur Vorsitzenden gewählt. CSU Ortsvorsitzender Franz-Josef Schulenberg bekräftigte, dass zwischen JU und CSU Arnschwang bester Kontakt bestehe. Der Ortsverband würde vorausblickend auf die nächste Wahl jugendlichen Nachwuchs mit guten Ideen benötigen. Auch künftig wolle man gemeinsame Aktivitäten starten. Georg Gotschy gab einen detaillierten Kassenbericht. Kassenprüfer Franz-Josef Schulenberg bestätigte tadellose Kassenführung. In ihrem Rechenschaftsbericht blickte Ingrid Weindl auf die letzten beiden Jahre zurück. Als Aktivitäten nannte sie die Übergabe des Lehrstellenspiegels an den Bürgermeister, die Besichtigung der Bio-Gasanlage von Xaver Macht, ein Fahrsicherheitstraining in Furth i. Wald, ein Fußballspiel des Kreisverbandes, die Teilnahme am Neujahrsempfang in Furth i. Wald, den Einsatz bei der Landratswahl, eine Tunnelbesichtigung zusammen mit der Mittelstands-Union sowie ein Gespräch mit Landrat Franz Löffler, der über aktuelle und künftige Situation berichtetet. JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl, der die problemlose Neuwahl leitete, dankte der JU Arnschwang für die Aktivitäten. Er wies darauf hin, dass im April eine neue Kreisvorstandschaft zu wählen sei. Eine 4-Tagesfahrt im Juni nach Berlin werde angeboten. Als künftige Termine seien geplant: eine Besichtigung der neuen Bio-Gasanlage von Xaver Macht, die Besichtigung des Wasserschlosses zusammen mit dem CSU Ortsverband sowie eine Fahrt zum Flughafen München mit Führung und Besichtigung. Georg Gotschy bescheinigte Ingrid Weindl, stets Augenmerk daraufzulegen, dass alles gut weitergeht.

„Hier geht es wirklich um den Menschen“

05.01.2011

Bereits traditionell stattete der Chamer JU-Ortsverband um den Vorsitzenden Dr. Gerhard Hopp in diesen Tagen dem Pflegestift „ProCurand“ einen Neujahrsbesuch mit echten Chamer Kampln ab. Freundlicherweise stellte die Bäckerei Hutterer die Kampl wie in den vergangenen Jahren erneut als Spende zur Verfügung. Dabei hatten die JU- Nachwuchspolitiker Gelegenheit, sich im Rahmen des Rundgangs durch das Gebäude einen Einblick in den Alltag des Pflegestiftes zu verschaffen und mit den Bewohnerinnern und Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus nutzten sie die Gelegenheit, um mit Marion Beer von der Heimleitung zu diskutieren. Auch der Chamer JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl nahm am Informationsbesuch teil. Die JUler zeigten sich erfreut, dass das Pflegestift ProCurand als „Treffpunkt der Generationen“ in Form einer lebendigen Gemeinschaft von Senioren und denen, die ihnen verbunden sind, konzipiert worden ist. Marion Beer wies darauf hin, dass das Haus mit 74 Betten und einer beschützten Abteilung neueste Standards aufweise, was sich beispielsweise an freundlich und hell gestalteten Räumen zeige, die auch nach eigenen Vorstellungen eingerichtet werden können. Besonders beeindruckt zeigten sich die Nachwuchspolitiker vom Ausblick über die Stadt Cham und sowie vom Wintergarten. Auch den umfangreiche Veranstaltungskalender des Hauses, der beispielsweise ein Jahreskreis- sowie Oktoberfest beinhaltet, lobten die Besucher. „Entspannte und gemütliche Geselligkeit zwischen den Generationen kann hier wirklich gelebt werden“, so Ortsvorsitzender Hopp. Das im vergangenen Jahr erschienene Kochbuch „Mei Leibspeis“, an dem eine ganze Reihe von Heimbewohnerinnen und –bewohnern mitgewirkt hatten, sei ein herausragendes Beispiel, wie viel mit gemeinsamem Engagement erreicht werden könne. „Hier ist ein echtes Gemeinschaftsgefühl spürbar“, zollten die JUler der gesamten Belegschaft des Pflegestifts Respekt. Im Anschluss an die Überbringung von Chamer Kampln als Neujahrsgrüße an die Bewohner des Pflege-Stifts diskutierten die Nachwuchspolitiker die aktuelle Situation im Bereich der Altenpflege. „Qualifizierte Mitarbeiter sind hoch begehrt“, berichtete Heimleiterin Marion Beer. Gerade angesichts der demografischen Entwicklung müsse der Ausbildung und Qualifizierung von Pflegekräften noch größere Aufmerksamkeit gewidmet werden, waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. „Der Beruf des Altenpflegers verdient allerhöchste Anerkennung!“, so die JUler. Im Pflegsteift ProCurand befinden sich unter den 68 Mitarbeitern derzeit neun Auszubildende, konnte Heimleiterin Beer berichten. „Sowohl bei der Ausbildung als auch bei allen Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern legen wir größten Wert auf ein persönliches Verhältnis zu den Bewohnern. Hier geht es wirklich um den Menschen“, stellte Beer heraus. Auch weitere Themen wie die Auswirkungen des Wegfallens des Zivildienstes, die Belastungen durch Bürokratie sowie die Notwendigkeit von barrierefreien Zugängen zu Gebäuden wurden angesprochen. „Die Planung sowie der Bau von Gebäuden, Wohnungen und vor allem öffentlichen Einrichtungen, so dass sie von allen Menschen ohne fremde Hilfe genutzt werden können, muss stärker in den Mittelpunkt gestellt werden können“, stellten die jungen Kommunalpolitiker fest. Gerade angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels und der Alterung der Gesellschaft sei es notwendig, diesen Aspekt noch stärker zu beachten. Mit kleinen Maßnahmen wie beispielsweise einer eigenen Bushaltestelle des City-Busses in unmittelbarer Nähe des Pflegestifts könne man viel erreichen. In diesem Zusammenhang nahmen die JUler wichtige Anregungen mit und vereinbarten mit Heimleiterin Beer, zu dieser Thematik gemeinsam aktiv zu werden und den engen Kontakt auch weiterhin zu halten.

„Ehrenamt kann Zivildienst nicht vollständig ersetzen!“

27.11.2010

„Der Zivildienst ist einer der zentralen Pfeiler für unsere Arbeit beim BRK. Sein Wegfall wird uns vor große Probleme stellen!“, stellte BRK-Rettungsdienstleiter Michael Daiminger im Rahmen einer Diskussionsrunde mit Vertretern des JU-Ortsverbandes und des JU-Kreisausschusses, die in diesen Tagen im BRK-Haus in Cham stattfand, klar heraus. Gemeinsam hatten der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl und Chamer JU-Ortsvorsitzende sowie stv. JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp zu einem Fachgespräch geladen, um die Auswirkungen der im kommenden Jahr anstehenden Bundeswehr- und Zivildienstreform auf Einrichtungen wie das Rote Kreuz aufzugreifen und ganz offen zu diskutieren. Dabei nutzte Rettungsdienstleiter Daiminger die Gelegenheit, um den Nachwuchspolitikern das Aufgabenspektrum und die aktuelle Situation des BRK im Landkreis Cham vorzustellen. Eindrucksvoll schilderte er den umfassenden Auftrag des BRK, der sowohl die Sicherstellung der Notfallversorgung als auch die allgemeine Versorgung beispielsweise von Menschen mit Behinderungen umfasst. „Es ist schon eine große Herausforderung, eine optimale Versorgung in einem ländlich geprägten Flächenlandkreis wie Cham bereitzustellen“, so Daiminger. Das BRK im Landkreis Cham konnte sich dabei in den vergangenen Jahrzehnten überaus gut behaupten. So entwickelte es sich mit einem kontinuierlichen Zuwachs auf mittlerweile ca. 380 Mitarbeiter zu einem modernen, mittleren Dienstleistungsunternehmen. Mit den drei Seniorenheimen als „wesentlichem Pfeiler“ der Sozialarbeit, dem sozialpsychiatrischen Dienst, der ambulanten Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege sowie nicht zuletzt dem Rettungsdienst oder den „Helfern vor Ort“ und deckt der BRK ein überaus breites Spektrum ab. Die JUler zeigten sich beeindruckt von der positiven Entwicklung der Institution: „Gerade angesichts der immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen für soziale Einrichtungen kann die Arbeit des BRK gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, so JU-Ortsvorsitzender Hopp. Auch JU-Kollege Dominik Hiebl sprach dem BRK sein Kompliment für die tagtägliche Arbeit am und für die Menschen aus: „Hier wird unglaublich vieles von Haupt- und Ehrenamtlichen geleistet!“. Um das Angebot aufrechtzuerhalten, komme insbesondere dem ehrenamtlichen Engagement ganz zentrale Bedeutung zu, berichtete Rettungsleiter Daiminger: „Über 1.700 Ehrenamtliche in zehn Bereitschaften, sieben Ortsgruppen der Wasserwacht, vier Bergbereitschaften, einer Rettungshundestaffel und zehn Jugendrotkreuzgruppen leisten ihren Beitrag für die Menschen im Landkreis Cham“. Dennoch gelte: Der Wegfall des Zivildienstes im kommenden Jahr werde das BRK vor eine weitere große Herausforderungen stellen, um das Angebot aufrechterhalten zu können. Bisher hatte das BRK 28 Zivildienstplätze, deren Aufgabenspektrum von Rettungsdiensthelfern bis hin zur Altenpflege reiche, berichtete Daiminger. Sowohl für die alltägliche Arbeit als auch für die Gewinnung von Nachwuchskräften habe der Zivildienst große Bedeutung. „So werden im Rahmen des Zivildienstes beispielsweise Ausbildungen im Rettungsdienst vorgenommen und viele junge Menschen für diese Tätigkeiten überhaupt erst begeistert“, stellte Rettungsdienstleiter Daiminger heraus. Ein vollständiger Ersatz durch rein ehrenamtlich Engagierte sei keinesfalls möglich, sodass viele Dienstleistungen in Zukunft wohl auf den Prüfstand gestellt werden müssten. Aber auch für jeden Einzelnen sei der Zivildienst zur weiteren Persönlichkeitsbildung ein wichtiger Baustein. „Verantwortungsbewusstsein, Sozialkompetenz und die Bereitschaft, sich für den Anderen einzusetzen: All dies konnten wir unseren Zivis vermitteln und mit auf den Weg geben“, betonte Daiminger. In einer angeregten Gesprächsrunde diskutierten die JUler Möglichkeiten, um den Verlust des Zivildienstes aufzufangen. So wurden Freiwilligendienste oder auch das ehrenamtliche Engagement von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern aufgegriffen. Die JUler waren sich einig, dass der Zivildienst nach seinem Wegfall eine große Lücke hinterlassen werde. „Hier besteht sicherlich großer Handlungsbedarf, denn: das Thema ist nicht nur für die jüngere Generation, sondern für die ganze Gesellschaft von großer Bedeutung“, so Dominik Hiebl und Gerhard Hopp. Darüber hinaus nutzten die Mitglieder des JU-Kreisausschusses und des JU-Ortsverbandes die Gelegenheit, um mit BRK-Rettungsdienstleiter Daiminger aktuelle jugendpolitische Themen wie eine Wiedereinführung von Sperrzeiten zu diskutieren. Zum Abschluss der Informationsveranstaltung lud Daiminger zu einem kurzen Rundgang durch das BRK-Haus und zu einer Besichtigung des Fuhrparks ein.