Sven Schmuderer ist der neue JU-Schützenmeister

04.05.2012

Sven Schmuderer heißt der neue Schützenmeister der Jungen Union (JU) im Landkreis Cham. Bei der vierten Auflage des Schützenwettbewerbs unter den landkreisweiten JU-Mitgliedern lag der stv. Kreisvorsitzende aus Willmering in einem spannenden Wettbewerb am Ende vorne und erhielt am Ende die JU-Schützenscheibe von der Titelverteidigern Yvonne Kouba. Auf Platz zwei und drei landeten Martin Rohse, ebenfalls von der JU Willmering und Matthias Schildbach von der JU Cham.  Das Schießen war von der JU Willmering mustergültig vorbereitet worden. Geschossen wurde auf der Anlage der Schützengesellschaft „Adler Willmering. Auch wenn der eine oder andere Schuss der Nachwuchspolitiker weit über das Ziel hinausging, wurde es ein spannender Wettbewerb. JU-Kreischef Dominik Hiebl dankte am Ende den Organisatoren um Sven Schmuderer und Martin Rohse sowie dem Verein und allen teilnehmenden Schützen aus dem ganzen Landkreis. „Der Schützensport hat viel mit Politik zu! Man muss sich vorbereiten und sich enorm konzentrieren, um ins Schwarze zu treffen“, zog Hiebl eine Parallele.

Junge Union in Klausur

15.04. bis 16.04.2012

In seiner Einführung gab JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl die Vorbereitung der inhaltlichen Arbeit der Jungen Union bis zu den Kommunalwahlen 2014 als Ziel aus.Man wolle sich in den nächsten beiden Jahren vor allem der Kommunalpolitik zuwenden. In Arbeitskreisen und Diskussionen solle das gewählte Motto „Unser Landkreis im Jahr 2020“ unter verschiedenen Aspekten beleuchtet werden.Als erstes Thema stand dann eine Diskussion zur aktuellen Drogenproblematik mit Vertretern des Hauptzollamts Regensburg auf der Tagesordnung. In der Einführung erläuterten die Beamten den JU'lern die aktuelle Problematik, insbesondere im Bezug auf die leichte Verfügbarkeit, und gaben einen Überblick über die verschiedenen Drogen und deren Gefahren für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Auch das Thema strafrechtliche Auswirkungen für den Einzelnen wurde ausführlich erläutert. In der anschließenden Diskussion wurde dann noch erörtert inwieweit es seitens der deutschen Seite Möglichkeiten gibt die Verfügbarkeit einzuschränken und präventiv einzugreifen.Im Anschluss daran war die Kommunalpolitik und die Möglichkeiten der Einflussnahme von Jugendlichen auf die Kommunalpolitik im Mittelpunkt des Interesses. Dazu war der 23-jährige JU-Bezirksvorsitzende Christian Doleschal, der in seiner Heimatgemeinde auch CSU-Fraktionsvorsitzender ist, nach Waldmünchen gekommen und stand den interessierten Jugendlichen Rede und Antwort. Er erläuterte wie er in die Politik kam und auf welchen Wegen er sich engagiert und ermutigte alle sich vor Ort aktiv in die Politik einzubringen. Da Christian Doleschal als Vertreter der JU Bayern auch Mitglied des JU-Bundesvorstandes ist wurde er von der JU Cham nicht ohne eine kurze Diskussion über aktuelle bundespolitische Themen wie das Betreuungsgeld oder die Energiepolitik verabschiedet. Ehe man den Tag beim gemeinsamen Grillen im Schloßkeller ausklingen lies berichtete Dr. Gerhard Hopp noch über die Arbeit im JU-Landesvorstand und stellte den Teilnehmern einige der aktuell diskutierten Themen vor.Am Sonntagvormittag stand eine Diskussion mit dem Waldmünchner Bürgermeister Markus Ackermann auf dem Programm. Ehe man in die inhaltliche Diskussion einstieg erläuterte der Waldmünchner Bürgermeister den Jugendlichen wie er als Quereinsteiger in die Kommunalpolitik kam und warum er seine Entscheidung nie bereut hat und betonte hierbei  auch die hervorragende Zusammenarbeit mit allen Fraktionen im Waldmünchner Stadtrat. Bei der vom stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden Stephan Thomas geleiteten Diskussion wurden dann Themen wie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Chancen einer Europaregion und die Ausrichtung der Stadt Waldmünchen auf erneuerbare Energien näher erörtert. Gegen Ende des Besuchs von Markus Ackermann wurde auch noch das Thema Bildungspolitik und dabei insbesondere die Situation der Mittelschulen ausführlich beleuchtet.Zum Abschluss der Klausurtagung wurde dann das weitere Jahresprogramm des JU-Kreisverbandes abgestimmt ehe sich der JU-Kreisvorsitzende bei den Teilnehmern für die engagierte Mitarbeit bedankte und die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Mittagessen der Teilnehmer offiziell beendet wurde.

JU Kreisverband holt den Wanderpokal

05.02.2012

Nach einjähriger Abstinenz hat der JU Kreisverband den Ludwig-Wallinger-Wanderpokal zurück geholt. Mit einem hart umkämpften 10:9 Sieg setzte sich der Kreisverbadn, der vom Nachwuchs aus dem Ortsverband unterstützt wurde gegen die JU-Schönthal durch.

Bereits zum achten Mal fand das traditionelle Fußballmatch in diesem Jahr statt. Abschließend dankte der JU Ortsvorsitzende Georg Dietl allen Spielern fürs Mitmachen.


Christian Doleschal ist neuer JU-Bezirksvorsitzender

13.01.2012

Christian Doleschal (23) aus Brand, Lkr Tirschenreuth wurde bei der Bezirksversammlung in Schwarzenfeld mit 98% als Bezirksvorsitzender der JU Oberpfalz gewählt. Die Neuwahl war erforderlich geworden weil der bisherige Bezirksvorsitzende Alexander Fischer zurückgetreten war.  Die Chamer Delegierten und die JU-Landesvorsitzende Katrin Albsteiger gratulierten Christian Doleschal zu seiner Wahl.

Altenpfleger verdienen höchste Anerkennung

05.01.2012

Bereits traditionell stattete der Chamer JU-Ortsverband um den Vorsitzenden und JU-Landesvorstandsmitglied Dr. Gerhard Hopp in diesen Tagen dem Pflegestift „ProCurand“ einen Neujahrsbesuch mit echten Chamer Kampln ab. Freundlicherweise stellte die Bäckerei Hutterer die Kampl wie in den vergangenen Jahren erneut als Spende zur Verfügung. Dabei hatten die JU- Nachwuchspolitiker Gelegenheit, sich im Rahmen des Rundgangs durch das Gebäude einen Einblick in den Alltag sowie die aktuelle Entwicklung des Pflegestiftes zu verschaffen und mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus nutzten sie die Chance, um ausführlich mit Monika Loders von der Pflegedienstleitung zu diskutieren. Auch der Chamer JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl nahm am Informationsbesuch teil. Die JUler zeigten sich erfreut, dass das Pflegestift ProCurand als „Treffpunkt der Generationen“ in Form einer lebendigen Gemeinschaft von Senioren und denen, die ihnen verbunden sind, konzipiert worden ist. Monika Loders erläuterte im Gespräch, dass das Haus mit 74 Betten und einer beschützten Abteilung neueste Standards aufweise, was sich beispielsweise an freundlich und hell gestalteten Räumen zeige, die auch nach eigenen Vorstellungen eingerichtet werden können. Besonders beeindruckt zeigten sich die Nachwuchspolitiker vom Ausblick über die Stadt Cham, dem neu gestalteten Demenzgarten und sowie vom Wintergarten. Auch den umfangreiche Veranstaltungskalender des Hauses, der beispielsweise einen Christkindlmarkt oder Handwerksgruppen beinhaltet, lobten die Besucher. „Entspannte und gemütliche Geselligkeit zwischen den Generationen kann hier wirklich gelebt werden“, so Ortsvorsitzender Hopp. Das im vorvergangenen Jahr erschienene und bereits ausverkaufte Kochbuch „Mei Leibspeis“, an dem eine ganze Reihe von Heimbewohnerinnen und –bewohnern mitgewirkt hatten, sei ein herausragendes Beispiel, wie viel mit gemeinsamem Engagement erreicht werden könne. „Hier ist ein echtes Gemeinschaftsgefühl spürbar“, zollten die JUler der gesamten Belegschaft des Pflegestifts Respekt. Die herausragende Benotung mit 1,0, die bei einer kürzlichen MDK-Begutachtung vergeben wurde, bestätige die gute Arbeit der Mitarbeiter im Pflegeheim. Hierzu beglückwünschten die JUler die Heim- und die Pflegedienstleitung. Im Anschluss an die Überbringung von Chamer Kampln als Neujahrsgrüße an die Bewohner des Pflege-Stifts diskutierten die Nachwuchspolitiker die aktuelle Situation im Bereich der Altenpflege. „Qualifizierte Mitarbeiter sind hoch begehrt“, berichtete Pflegedienstleiterin Monika Loders. Gerade angesichts der demografischen Entwicklung müsse der Ausbildung und Qualifizierung von Pflegekräften noch größere Aufmerksamkeit und Zuspruch gewidmet werden, waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. „Der Beruf des Altenpflegers verdient allerhöchste Anerkennung!“, so Dr. Gerhard Hopp, der im JU-Landesvorstand seit kurzem den Fachbereich „Demografie“ federführend verantwortet. Im Pflegestift ProCurand befinden sich unter den Mitarbeitern derzeit sieben Auszubildende, konnte Pflegedienstleiterin Loders berichten. „Sowohl bei der Ausbildung als auch bei allen Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern legen wir größten Wert auf ein persönliches Verhältnis zu den Bewohnern“. „Hier geht es wirklich um den Menschen“, lobte JU-Kreisvorsitzender Hiebl. Auch weitere Themen wie die Auswirkungen des Wegfallens des Zivildienstes, die Belastungen durch Bürokratie sowie die Notwendigkeit von barrierefreien Zugängen zu Gebäuden wurden angesprochen. „Die Planung sowie der Bau von Gebäuden, Wohnungen und vor allem öffentlichen Einrichtungen, so dass sie von allen Menschen ohne fremde Hilfe genutzt werden können, muss stärker in den Mittelpunkt gestellt werden können“, stellten die jungen Kommunalpolitiker fest. Gerade angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels und der Alterung der Gesellschaft sei es notwendig, diesen Aspekt noch stärker zu beachten. Mit kleinen Maßnahmen könne man viel erreichen. In diesem Zusammenhang nahmen die JUler wichtige Anregungen mit und vereinbarten mit Pflegedienstleiterin Loders und Heimleiterin Beer, den engen Kontakt auch weiterhin zu halten und selbstverständlich auch im kommenden Jahr mit Chamer Kampl Neujahrsgrüße zu überbringen.

Gerhard Hopp in JU-Landesspitze gewählt

19.11.2011

Über ein hervorragendes und erfolgreiches Abschneiden bei den Neuwahlen des JU-Landesvorstandes, die an diesem Wochenende in Essenbach/Landshut stattfanden, kann sich der JU-Kreisverband Cham um den Vorsitzenden Dominik Hiebl freuen: Der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp aus Cham wurde mit dem besten Ergebnis (163 Stimmen) aller Kandidaten als Mitglied des JU-Landesvorstandes gewählt. Damit gehört Hopp ab sofort dem Spitzengremium der JU Bayern als mit etwa 30.000 Mitgliedern mit Abstand größtem politischen Jugendverband des Freistaats an. Die Schwerpunkte seiner Arbeit im JU-Landesvorstand will er auf die Entwicklung des Ländlichen Raums sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit legen. „Bei allen Herausforderungen haben auch die ländlich geprägten Gebiete wie auch der Landkreis Cham durchaus Perspektiven und Chancen, wie die positive Entwicklung unserer Region in den vergangenen Jahren zeigt.“, so Hopp. Für die Interessen der Region und der jüngeren Generation will er sich auf Landesebene in den kommenden Jahren einsetzen, so Hopp. Mit der ebenfalls neu gewählten JU-Landesvorsitzenden Katrin Poleschner will er eng zusammenarbeiten, kündigte er an. JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl zeigte sich überaus erfreut über das Ergebnis: „Für die Arbeit des Kreisverbandes ist der direkte Draht in die Landesspitze von großem Vorteil“, so Hiebl. Neben Gerhard Hopp wurde das bisherige JU-Landesvorstandsmitglied Dr. Andreas Gruber als Kassenprüfer des JU-Landesverbandes gewählt.

Junge Union diskutiert mit Markus Sackmann

11.11.2011

„Die Zukunft der CSU in Bayern und im Landkreis Cham“, lautete das Thema bei der letzten JU-Kreisausschusssitzung beim „Hofmark Bräu“ in Loifling. Als Gastredner und Diskussionspartner war Staatssekretär Markus Sackmann, CSU-Kreisvorsitzender und Mitglied des CSU-Parteivorstands, zu Gast. „Wir wollen die Themen aufgreifen, welche die Menschen bewegen und für die Zukunft unseres Landkreises von Bedeutung sind“, betonte er zu Beginn seines Referats. Als Beispiel führte er das neue Berufsschulkonzept an, welches richtungsweisend für die Zukunft des Landkreises ist. Als „sehr erfreulich“ bezeichnete er auch die Ergebnisse der Bundeswehrreform, bei der nach der Umsetzung in der Stadt Cham mehr Soldaten als vorher an dem Standort sein werden. Ebenso konnte der Standort Roding gesichert werden. Dies sei nicht zuletzt dem Einsatz der „Väter des Erfolgs“ Franz Löffler, Karl Holmeier und Markus Sackmann zu verdanken, die für den Erhalt der Bundeswehrstandorte gemeinsam an einem Strang zogen, stellte JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl heraus. Nachhaltige Finanz- und Haushaltspolitik als Anliegen der JU
Als weitere Herausforderung für die nahe Zukunft stehe nun die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen an, erläuterte Sackmann. Ein besonderes Anliegen war den JUlern die Fortführung einer nachhaltigen Haushalts- und Finanzpolitik. So hat Bayern seit Jahren einen ausgeglichen Haushalt ohne neue Schulden. Wie richtig dieser Weg ist, zeige die aktuelle Euro-Krise, war den JUlern wichtig: „An Europa sieht man, was passiert, wenn man sich nicht an strikte Haushaltsdisziplin hält.“, so die Nachwuchspolitiker. Nachhaltiges Wirtschaften sei gerade im Sinne der Generationengerechtigkeit von entscheidender Bedeutung für die weitere Entwicklung des Landes. „Als Vertreter der jüngeren Generation müssen wir ganz besonderen Wert darauf legen, dass die Belastungen in Zukunft noch zu schultern sind“, so die JUler in der Diskussion mit Markus Sackmann. Die Haushaltsdisziplin müsse daher beibehalten werden. So zeigten sich die JUler erfreut, dass angesichts der positiven Einnahmeentwicklung im nun anstehenden Doppelhaushalt 2012/2013 die Rückzahlung von Schulden möglich sein könnte. „Ohne die positive Entwicklung Bayerns wäre dies nicht denkbar“, so JU-Kreisvorsitzender Dominik Hiebl. Den wirtschaftlichen Erfolg führte Staatssekretär Markus Sackmann dem Zusammenspiel von politischen Rahmenbedingungen, innovativen Unternehmen und tüchtigen Bürgern zu. Bayern sei deshalb für die Wirtschaft ein interessanter Investitions- und Produktionsstandort, weil die Infrastruktur so leistungsfähig sei. „Diesen Trumpf dürfen wir nicht aus der Hand geben. Hier dürfen wir nicht stehen bleiben“, Gerade in ländlichen Gebieten sind die Straßen die Lebensadern. Daher besitzt der kontinuierliche Ausbau der Verkehrswege, aber auch der Datenautobahn DSL, oberste Priorität. Auch wenn Bayern in Deutschland an der Spitze stehe, dürfe man sich damit allerdings nicht zufriedengeben: „Wir müssen vielmehr ständig nach vorne blicken und die Entwicklung vorantreiben.“ Bei der anschließenden Diskussion standen die anstehenden Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen und deren Vorbereitung im Vordergrund. Am Ende der Kreisausschusssitzung dankte der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl Staatssekretär Markus Sackmann für seine Ausführungen. Im Gegenzug lobte Markus Sackmann die anwesenden JU-Mitglieder für ihr Engagement, beispielsweise im Zug der Erarbeitung eines eigenständigen Berufsschulkonzeptes im vergangenen Jahr, und die hervorragende Zusammenarbeit.

„Regenerative Energien als Chance für den Landkreis“

15.10.2011

Ganz im Lichte der Energie-Debatte stand die Sitzung des JU Kreisausschusses am vergangenen Samstag in Arnschwang. Auf Einladung des JU-Ortsverbandes hatten sich die Delegierten diesmal in Arnschwang zusammengefunden, um über die Zukunftschancen des Landkreises bei der Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien zu beraten. Zum Einstieg in das Thema besichtige man die Anfang des Jahres fertiggestellte Biogasanlage der Biogas Arnschwang GmBH. Geschäftsführer Xaver Macht führte die rund 20 Delegierten über das Gelände der neuerrichten Anlage und ging dabei sowohl auf technische, als auch politische Herausforderung die solch ein Projekt berge, ein. Ausführlich erörterte Macht den Anwesenden auch auf die politischen und rechtlichen Begleitumstände beim Bau und der Nutzung von regenerativen Anlagen. Um den Energiewechsel wirklich zu vollziehen, bedürfe es der Initiative privater Investoren und regionaler Betreiber, konstatierte Macht. Die Politik habe hierbei bisher nicht die entsprechenden notwendigen Wegbereitungen geleistet. Auch ging er auf die Realisierbarkeit von Energiegewinnungsanlagen in Gemeindegebieten ein: „Die frühzeitige Bürgerbeteiligung ist bei der Umsetzung eines solchen Projekts das A und O“, so Macht. Nur so lasse sich eine gesellschaftliche Akzeptanz für derartige Projekte erreichen. Die eigentliche Sitzung des Kreisausschusses fand unter der Leitung von Kreisvorsitzendem Dominik Hiebl anschließend im Gasthof Brunner statt. Dabei konnten die Delegierten die gewonnen Eindrücke mit in die Debatte einfließen lassen. „Die Neuausrichtung der Energiepolitik birgt erhebliches Potential für den Flächenlandkreis Cham“, hielt Hiebl fest. Der Kreisausschuss zeigte sich zudem darin einig, dass dieses Potential nur bei interkommunaler Zusammenarbeit und frühzeitiger Bürgerbeteiligung realisierbar sein. Ausführlich wurde abschließend zudem der für die im November anstehende Landesversammlung geplante Leitantrag des JU-Landesvorstandes erörtert. Auch hierin wird der ländliche Raum und die Energiepolitik eine entscheidende Rolle spielen, stellte der Chamer stv. JU-Bezirksvorsitzende Gerhard Hopp, fest.

Junge Union diskutiert Berufsschulkonzept mit Kreisrat Markus Müller

04.09.2011

Nach dem der Kreistag vor einigen Wochen mit der Verabschiedung des von einer Arbeitsgruppe erarbeiteten Konzeptes für die Neuordnung der Berufsschulen im Landkreis Cham die Weichen für die Zukunft der Berufsschulen gestellt hat, hat sich auch der Kreisvorstand der Jungen Union mit dem verabschiedeten Konzept befasst.Nachdem sich die Junge Union von Beginn an mit der Thematik Berufsschule befasst hatte und im November 2010 ein eigenes Konzept für die Zukunft der Berufsschulen im Landkreis Cham vorgelegt hatte wurde die Thematik von der Jungen Union in den vergangenen Monaten mit großer Spannung verfolgt und immer wieder thematisiert. Auf Einladung des JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl stellte der Fraktionsvorsitzende der Hohenbogenliste und Kreisrat Markus Müller daher im Rahmen einer Kreisvorstandssitzung in Neukirchen b. Hl. Blut das Konzept vor und berichtete auch ausführlich über die von Landrat Franz Löffler und den Mitarbeitern des Landratsamts sehr gut organisierten Sitzungen der Arbeitsgruppe. In seinem Bericht stellte Markus Müller die sehr detaillierte Arbeit in den Arbeitsgruppensitzungen heraus und verschwieg auch nicht dass es teilweise kontroverse Diskussionen auszufechten galt und dass die Finanzierung des verabschiedeten Konzeptes machbar, aber schwierig ist. „Am Ende haben wir ein Konzept erarbeitet dass von allen Seiten mitgetragen wird und dass auch mit großer Mehrheit vom Kreistag verabschiedet wurde“, so das Fazit von Markus Müller am Ende seines Berichtes. In einem kurzen Vergleich des vom Kreistag verabschiedeten Konzeptes mit dem Konzept der Jungen Union stellte Dominik Hiebl heraus dass beide Teile in großen Bereichen deckungsgleich sind. Der JU-Kreisvorsitzende zeigte sich erfreut darüber, dass es der Arbeitsgruppe und dem Kreistag gelungen ist ein Konzept zu verabschieden dass von allen Seiten mitgetragen werden kann und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der Berufsschulen im Landkreis Cham sicherstellt. Der stv. JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp betonte noch, dass auf Landkreisebene auch in Zukunft ein derart offener Umgang mit schwierigen Themen wünschenswert sei. Zum Abschluss der Kreisvorstandssitzung bedankte sich Dominik Hiebl bei Markus Müller für seine Bereitschaft sich der Diskussion mit der Jungen Union zu stellen und überreichte ein kleines Präsent.

JU Cham auf Kanutour auf dem Regen zwischen Blaibach und Cham

14.08.2011

Über strahlenden Sonnenschein, heiße Temperaturen und gute Bedingungen konnten sich Mitglieder und Freunde des JU-Ortsverbandes Cham am vergangenen Wochenende freuen. Zum wiederholten Male hatte die Junge Union um den Vorsitzenden Dr. Gerhard Hopp zu ihrer bereits traditionellen Kanutour auf dem Regen geladen. Aufgrund der Wetterlage hatte die Kanutour kurzfristig von Samstag auf Sonntag verlegt werden müssen. Ausgehend von Blaibach und dem Kanuverleih Aquahema ging es sportlich Richtung Cham. Nach einer kurzen Zwischenstation in Miltach wurde in Chamerau beim Bäckerwirt Rast gemacht, bevor der „Endspurt“ nach Chameregg anstand. „Die herrliche Landschaft am Regen im Landkreis Cham ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, auch für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis. Unser Heimatlandkreis hat in touristischer Hinsicht viel zu bieten!“, stellte Hopp fest. Daher sind sich die JUler sicher, dass sie auch im kommenden Jahr erneut auf Entdeckungsreise per Kanu auf dem Regen gehen wollen.

Dr. Gerhard Hopp einstimmig für JU-Landesvorstand nominiert

07.08.2011

Über ein einstimmiges Votum des oberpfälzer JU-Bezirksausschusses konnten sich der Chamer stv. JU-Bezirksvorsitzende Dr. Gerhard Hopp und der JU-Kreisverband Cham in diesen Tagen freuen: Vom Vorstand des über 5.200 Mitglieder zählenden JU-Bezirksverbandes wurde er als Kandidat für den Vorstand des JU-Landesverbandes nominiert. Bei den im Herbst anstehenden Neuwahlen des JU-Landesvorstandes wird Hopp daher in der Nachfolge von Dr. Andreas Gruber als oberpfälzer Kandidat antreten. Der Chamer JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl zeigte sich zufrieden über die große Unterstützung im oberpfälzer Bezirksverband für die Kandidatur von Hopp für das höchste Führungsgremium der Jungen Union Bayern, welcher insgesamt über 30.000 Mitglieder angehören. „Die inhaltliche Arbeit der vergangenen Jahre zahlt sich aus“, so Hiebl. Hopp will insbesondere den Interessen der jüngeren Generation im ländlichen Raum und der ostbayerischen Grenzregionen eine starke Stimme verleihen und sich bei der Europapolitik in die Arbeit des JU-Landesvorstandes einbringen, kündigte er an. Neben Hopp wurden zudem Christian Doleschal (Landkreis Tirschenreuth) als Mitglied des JU-Bundesvorstandes, Stephan Oetzinger (Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab) als stv. JU-Landesvorsitzender sowie Matthias Beer (Landkreis Regensburg) als JU-Deutschlandrat nominiert.

Gregor Raab als JU-Vorsitzender bestätigt

10.07.2011

Gregor Raab heißt der alte und neue Ortsvorsitzende der Jungen Union Traitsching. Die Mitgliederversammlung in der Loiflinger Gaststätte „Zum Hofmark-Bräu“ bestätigte den 28-jährigen Gymnasiallehrer einstimmig in seinem Amt. In seinem Rechenschaftsbericht ließ der Vorsitzende noch einmal das vergangene Jahr Revue passieren. Die  JU Traitsching steht derzeit stabil bei 34 Mitgliedern. Zum Start des Schuljahres stellten die JU-Gemeinderäte Hinweistafeln, um die Autofahrer auf Schulkinder hinzuweisen. Ebenso organisierte der Ortsverband wieder einen Ausflug zum Gäubodenfest mit Besichtigung der Ostbayernschau. Als absoluten Höhepunkt des abgelaufenen Jahres nannte Raab aber die viertägige Brüssel-Fahrt mit Besichtigung der Europäischen Kommission und dem NATO-Hauptquartier. Auf Kreisebene beteiligte sich die JU Traitsching an einer Diskussion mit dem Sparkassenpräsident Theo Zellner. Der JU-Kreisvorsitzende Dominik Hiebl lobte den Ortsverband für seine Entwicklung in den vergangenen Jahren. Außerdem dankte er den Traitschingern für ihr großes Engagement im politischen als auch im gesellschaftlichen Bereich. Ferner stellte er das neue Berufsschulkonzept vor, welches in den kommenden Wochen im Kreistag ausführlich diskutiert werden soll. Bei der anschließenden Wahl der Vorstandschaft bestimmten die anwesenden Mitglieder den Sattelbogener Gregor Raab mit großer Mehrheit zum ersten Vorsitzenden des Ortsverbandes Traitsching. Zu seinen Stellvertretern wurden Dominik Scheitinger aus Siedling und der Sattelpeilnsteiner Michael Eckmann gewählt. Die Kasse führt weiterhin Daniel Marchl, wobei ihn Christian Bauer und Daniel Promesberger als Kassenprüfer beaufsichtigen werden. Als Schriftführer fungiert Matthias Tolks. Zu Beisitzern wurden Harald Scheitinger, Andreas Wanninger und Sebastian Wagner bestellt. Als Delegierte für die Kreisversammlung wurden Michael Eckmann, Harald Scheitinger, Dominik Scheitinger, Daniel Marchl und Andreas Wanninger bestimmt. Raab bedankte sich der für das ausgesprochene Vertrauen. Am Ende der Versammlung stellten die JU-Gemeinderäte Tolks und Raab die Arbeit des Gemeinderats vor. In den vergangen drei Jahren wurde der Schwerpunkt hauptsächlich auf die Bereiche Energieeinsparung und Infrastruktur sowie die Konsolidierung der Gemeindefinanzen gelegt. Der Kindergarten wurde im Rahmen des Konjunkturpakets II energetisch saniert. Über den Schulverband Wilting wird derzeit die Leonhard-Stettner-Schule renoviert. Das Freibad Sattelbogen wird seit heuer über die benachbarte Biogasanlage  mit Biowärme beheizt. Die Abwasserentsorgung wurde stetig vorangetrieben. Große Investitionen wurden in die Erschließung von Birnbrunn, Sattelpeilnstein, Sitzenberg und Tragenschwand getätigt. In Sattelbogen wird derzeit für die anstehenden Bauabschnitte die Kläranlage für 800.000 Euro umgebaut und erweitert. Zudem ist für das laufende Jahr für bauwillige Familien in Wilting die Ausweisung eines neuen Wohngebiets mit 21 Parzellen vorgesehen. Abschließend nannte der Ortsvorsitzende die anstehenden Termine. Neben einer Fahrt nach Straubing ist auch ein Ausflug nach Prag mit Besichtigung des Parlaments und der Deutschen Botschaft geplant.

JU-Kreisverband weiter stark in oberpfälzer JU-Spitze vertreten

16.07.2011

Über ein starkes Ergebnis bei den Neuwahlen des oberpfälzer JU-Bezirksvorstandes am Wochenende in Neumarkt konnte sich der Chamer JU-Kreisverband um den Vorsitzenden Dominik Hiebl freuen, da alle drei Chamer Kandidaten mit hervorragenden Ergebnissen gewählt wurden. So wurde Dr. Gerhard Hopp (Cham) mit dem zweitbesten Stimmenergebnis als stellvertretender Vorsitzender des etwa 5.400 Mitglieder zählenden Verbandes bestätigt. Auch Stephan Thomas (Schönthal) als Mitglied im Vorstand sowie Andreas Klier (Furth im Wald) als Ausschussmitglied schnitten bei den Wahlen überaus stark ab. „Unsere gute inhaltliche Arbeit der vergangenen Jahre zahlt sich aus!“, zeigte sich Hiebl zufrieden. Stellvertretender JU-Bezirksvorsitzender Hopp, der sich insbesondere mit den Themen Europa und Ländlicher Raum auseinandergesetzt hatte, zeigte sich ebenso wie Thomas und Klier hochmotiviert für die Aufgaben der kommenden Jahre: „Wir wollen gemeinsam mit dem JU-Bezirksvorsitzenden Alexander Fischer die Anliegen der jüngeren Generation mit starker Stimme auf Bezirks- und Landesebene vertreten und als Junge Union kritisch, aber konstruktiv Akzente setzen“, so die Nachwuchspolitiker. Bei der JU-Bezirksversammlung in Neumarkt hatten die JUler neben einer intensiven Antragsberatung zudem Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit dem Europaabgeordneten Manfred Weber, der Europaministerin Emilia Müller, dem JU-Landesvorsitzenden Stefan Müller sowie dem früheren Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Den Rückenwind und die Motivation der erfolgreichen Neuwahlen will die JU im Landkreis Cham nun mit in die kommenden Monate nehmen.

JU KV Cham mit Dr. Gerhard Hopp und Ingrid Weindl im CSU-Bezirksvorstand vertreten

09.07.2011

Auf einen überaus erfolgreichen CSU-Bezirksparteitag in Neutraubling am vergangenen Wochenende kann Junge Union im Landkreis Cham um den JU-Kreisvorsitzenden Dominik Hiebl zurückblicken: Deutlich Verjüngt, weiblicher und dynamisch präsentierte sich die neugewählte CSU-Bezirksvorstandschaft. Großen Anteil daran hat die Junge Union Oberpfalz, die erstmals mit 6 gewählten Mitgliedern im CSU-Bezirksvorstand vertreten ist. Dass mit Dr. Gerhard Hopp und mit Ingrid Weindl als Beisitzer, zwei der sechs JU-Vorstandsmitglieder aus der Jungen Union im Landkreis Cham führt der JU-Kreisvorsitzende auf die hervorragende Arbeit der letzten Jahren zurück.Neben den beiden JU-Vorstandsmitgliedern wurden mit Staatssekretär  Markus Sackmann (Roding) als stellvertretendem CSU-Bezirksvorsitzenden, Barbara Haimerl (Wald) als Schatzmeisterin sowie Markus Müller (Neukirchen b.Hl. Blut) als Beisitzer weitere Vertreter aus dem Landkreis Cham in den CSU-Bezirksvorstand gewählt.

JU-Kreisverbände Schwandorf und Cham auf Einladung von MdB Karl Holmeier zu Gast in Berlin

22.06. bis 25.06.2011

Politisch ereignisreiche Tage konnten die beiden JU-Kreisverbände Schwandorf und Cham um die Vorsitzenden Bettina Lohbauer und Dominik Hiebl vor kurzem im Rahmen einer Informations- und Bildungsfahrt nach Berlin auf Einladung des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier erleben. Nachdem der voll besetzte Reisebus bereits frühmorgens aufgebrochen war, erwartete die 50köpfige Reisegruppe aus dem Bundeswahlkreis Schwandorf/Cham in der Bundeshauptstadt bereits der erste Höhepunkt des insgesamt viertägigen Besuchs. Angekommen im Berliner Regierungsviertel standen nämlich ein Besuch sowie eine Führung im Bundeskanzleramt auf dem Programm. Im „Zentrum der Macht“ konnten die Nachwuchspolitiker bei einer Führung Eindrücke von den politischen Abläufen der Regierungszentrale gewinnen und sogar einen Blick in den Kabinettssaal werfen. Nach diesen intensiven politischen Eindrücken konnten sich die Besucher in den Räumlichkeiten der Bayerischen Landesvertretung in Berlin im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens stärken und sich über die Arbeit der bayerischen „Außenstelle“ in der Bundeshauptstadt informieren. Das interessante politische Informationsprogramm setzte sich auch in den nächsten Tagen fort. So nutzten die JUler bei einem Besuch in der Parteizentrale der CDU, dem Konrad-Adenauer-Haus, die Gelegenheit, um über das Verhältnis und die zukünftige Entwicklung beider Schwesterparteien sowie aktuelle Themen wie die Energiewende und die Eurokrise zu diskutieren.Ideal vorbereitet durch einen Besuch der Bundestagsausstellung im Deutschen Dom am Berliner Gendarmenmarkt machte sich die Besuchergruppe auf den Weg zum Reichstagsgebäude. Nach einer Führung durch das historisch bedeutenden Gebäudekomplexes und einer Besichtigung des Plenarsaals ließ es sich MdB Karl Holmeier nicht nehmen, die Gäste aus der Heimat persönlich zu begrüßen und zu begleiten. Welche aktuellen Themen beschäftigen die Bundespolitik? Wie sieht der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten im Parlament aus? Für diese und viele weitere Fragen stand MdB Karl Holmeier bei einer Diskussionsrunde und einem anschließenden gemeinsamen Abendessen ausführlich zur Verfügung. Zuvor hatte die Besuchergruppe die Gelegenheit, um bei einem Besuch der bekannten Reichstagskuppel den beeindruckenden Ausblick über die Bundeshauptstadt zu genießen. „Zu Recht ist das deutsche Parlament das meist besuchte der Welt“, resümierten die JUler beeindruckt. Neben dem politischen Programm, das unter anderem auch einen Besuch im Bundesrat vorsah, kam aber auch das kulturelle und gesellschaftliche Element nicht zu kurz. Geschichte, aktuelle Entwicklung und Sehenswürdigkeiten Berlins lernten die Besucher im Rahmen einer ausführlichen Stadtrundfahrt kennen. Der Potsdamer Platz mit dem Sony Center, ein Besuch des KaDeWE oder des Ku´Damms durften selbstverständlich auch nicht fehlen. Mit einer vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen konnten die Besucher schließlich die Heimreise in den Wahlkreis von MdB Karl Holmeier antreten.